Zombie Strippers

um 23:16 da reingeschubst: DVD, Film || Fremdplörre: Comments (5)

Originaltitel: Zombie Strippers!
Genre: Trash, Horror, Comedy
Land: USA
Jahr: 2008
Regie: Jay Lee
Darsteller: Jenna Jameson, Robert Englund, Roxy Saint, Joey Medina, Shamron Moore, Penny Drake, Jennifer Holland, uvm
DVD (Unrated): seit 29.05.2008 in der Leihe
Offizielle Webseite:
www.zombiestrippers-movie.com

Inhalt: Als eine geheime Regierungsorganisation einen chemischen Virus freisetzt, der Tote wieder zum Leben erweckt, ist der angesagte illegale Stripclub Rhino’s als erstes betroffen. Stripperin Kat infiziert sich unabsichtlich mit dem Virus, verwandelt sich in eine übermenschliche, Fleischfressende Zombiestripperin und wird zum Star des Clubs. Alle Gäste wollen nur noch sie strippen sehen und buhen die anderen Mädels von der Bühne. Können die anderen Stripperinnen der Versuchung widerstehen sich auch infizieren zu lassen, um auf diese Weise so erfolgreich wie Kat zu werden?

Lola meint: Wooooohoooaaa. War DER schlecht. Muss ich dazu eigentlich noch mehr schreiben? Im Grunde ist jeder weitere Buchstabe nur eine zusätzliche sinnlose Verschwendung von Lebenszeit, von der ich schon genug bei Ansicht dieses Blödsinns verballert hab. Aber differenzieren wir erstmal: Es gibt schlechte Filme, die so mies sind, daß man sie guten Gewissens schonwieder gut finden kann, weil sie z.B. unwiderstehlichen Trash-Charme, reichlich Augengezwinker und Anglotzabfeierpartyabend-Qualis haben und es gibt schlechte Filme, die sind einfach nur schlecht. Zombie Strippers fällt eindeutig in die zweite Kategorie.

Regisseur Jay Lee hat sich offenbar vorgenommen mit einem Budget von (grob geschätzt) 500 Dollar einen Mörderkultfilm zu drehen. Dieser Vorsatz schreit einem jede Filmsekunde lang verkrampft entgegen und deswegen hat es mich umso mehr gewundert, daß ihm zum Thema Kultfilm nicht mehr als Zombies, Plastiktitten und ein paar lahme Gags eingefallen sind. OK - Zombies sind zwar durchaus eine gute Grundlage, aber wenn der Rest nicht stimmt, beißen…äh reißen die verlodderten Kadaver auch nix mehr raus.

Eine Story ist nur rudimentär vorhanden und nicht weiter erwähnenswert. Das soll aber nicht weiter stören, denn ZS soll ja eigentlich einfach nur Spaß machen. Tut er aber nicht. Das liegt vor allem an der fehlenden Spannung, denn endloses, völlig talentfreies und komplett unaufregendes Gestrippe von mächtig hässlichen Bräuten wird auch nach der x-ten Wiederholung nicht besser. Vorneweg langweilt das totgepimperte Pornowrack Jenna Jameson, die inzwischen wie eine lebende Warnung vor den Gefahren der Plastischen Chirurgie rumrennt. Der Gesichtsfasching ist (angeblich) 34, sieht aber eher wie eine verzweifelt auf jung geschnippelte 50-jährige aus und ich hatte zwischendurch echt Schiss, daß ihr entweder ne Liftingnaht aufplatzt oder ihr die grotesk schlecht gemachten Silikontitten die mageren Rippenbögen eindrücken. Wer will sowas nackt sehen? Und wäre ich jetzt zu gemein, wenn ich anmerke, daß der Unterschied zwischen Jenna mit Zombie-Makeup und Jenna ohne Zombie-Makeup kaum auszumachen war? Die anderen Damen im Cast waren auf der Aussehensskala ebenfalls im unteren Drittel angesiedelt, was bei nem Streifen mit ‘Stripper’ im Titel dann doch eher tödlich ist. Mein männlicher Mitglotzer hats eigentlich schön auf den Punkt gebracht: Also bei den Steintauben da kann man nur ins Kloster gehen, auf Handbetrieb umstellen oder einfach schwul werden.

Kann ich überhaupt was Nettes sagen? Kann ich: Robert Englund gibt sich redlich Mühe lustig zu sein, kann aber leider bei den öden Gags nicht viel ausrichten. Zumindest der handgemachte Splatter sieht ordentlich weil angemessen mantschig aus, was das beschissene CGI fast verschmerzen lässt. Und last but not least: Der Einfall, Jenna mit ihrer eisenhart trainierten Kampfmöse Billardkugeln auf ihre Rivalin abfeuern zu lassen, hatte was – auch wenn die Kamera US-typisch g’schamig auf Taillenhöhe blieb. Ansonsten gabs nur Langeweile, ab und an ein müdes Grinsen und die Bestätigung, daß sich ein Kultfilm nicht erzwingen lässt. Ach, hau doch ab.

★★★☆☆☆☆☆☆☆ 3/10

Hurraaaaaaa

um 20:26 da reingeschubst: Me myself and I || Fremdplörre: Comment (1)

Endlich wieder online! *dasganzeInternetumarm*

Nach ein paar Tagen übelster Seuche wurde ich letzten Montag gewaltsam und gegen meinen Willen holterdipolter an die Ostsee entführt. Und das mir. Wo ich sooo gerne verreise…*würg* Es war zwar ganz nett, aber da ich keinen Schleppi hab und auch sonst weit und breit irgendwie keine Gelegenheit zu finden war mal fix in meine Mehlbocks zu glotzen oder hier schnell was zu häckern hatte ich schon schlimmen körperlichen Entzug. Ahrg! Ausserdem muss ich jetzt erstmal wieder ausbleichen. Blöde Sonne.

Was hab ich verpasst? Gabs skandalöse Vorkommnisse? Ich brauch garantiert ne Woche, bis ich wieder aufm neuesten Stand bin. Und nen herzlieblichen Gruss und Kussi aufs Bauchi für alle, die mir vermisst tun ham…;o)

 
 

Janz früher mal...

 

Juni 2008
M D M D F S S
« Mai    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Es wird wolkig

Kram & Zeugs

Lizenz


Aboquatsch
Add to Technorati Favorites
Add to Google
Join My Community at MyBloglog!
Mit Bloglines abonnieren

Jibbs ooch noch
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
Bloggeramt.de

Bits about moi






Mist! Ich bin nur
Bist du Zombie-Proof? Teste dich!

Bin irgendwo zwischen
Egoload - Analytischer DenkerundEgoload - Unabhängiger Denker