Neuer exklusiver X-Files: I want to believe Online-Trailer

um 19:03 da reingeschubst: Film, Preview, TV-Serien, Trailer || Fremdplörre: Comments (0)

Ich geb ja offen zu, dass ich bisher von der Existenz eines neuen Akte X Films nicht gerade begeistert war und mich auch der erste Trailer ziemlich kalt bis Frostbeule gelassen hat. Trotzdem verfolge ich die News zu The X-Files: I want to believe aka Akte X - Jenseits der Wahrheit (ab 24.07. im Kino und wiedermal ein eher bescheidener deutscher Titel) aus nostalgischen Gründen immer ein bisschen nebenbei. Deswegen bin ich heute wegen einer Meldung über einen neuen und exklusiven Online Trailer bei Apple auch über den finalen Theatrical Trailer gestolpert, der bisher irgendwie an mir vorbeigepöttert ist.

Tja - ich muss gestehen, dass mich die beiden neuen Trailer ziemlich angemacht haben und mich direkt an die guten alten Serienzeiten erinnern, als in den ersten Staffeln noch alles OK war und nicht zuviele Aliens da rumhopsten, wegen denen ich dann so ab Mitte der Serie entnervt ausgestiegen bin. Ausserdem hat mir letztens jemand erzählt, dass im neuen Film ein Werwolf vorkommen soll??? wtf??? Weiss jemand was??? Und wieso zur Hölle sieht olle Billy Connolly da in den Trailern aus wie Brent ‘Data’ Spiner in Independence Day? Absicht? Zufall?? Conspiracy!!! ;o)
(via)

Den Theatrical Trailer gibts nach dem Klicker und den neuen exklusiven Online Trailer bei Apple.

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Eine Eule in Katzenklamotten

um 17:15 da reingeschubst: Miezcontent || Fremdplörre: Comments (0)

DAS nenn ich mal ne Headline! Nö - wir haben mitnichten Tierfasching und ich bin zu dieser unchristlichen Zeit auch nicht angetrunken. Trotzdem hatte ich gerade in nüchternem Zustand eine Begegnung der unheimlichen Art, denn René hat die Transformers-Eule aus dem Ärmel gezaubert. Wie jetzt? Was hat der entzückende Federball da nebenan mit den blöden Blechbüchsen zu tun, die letztens unsere Kinos verseucht haben???

Hier kommt die Aufklärung: Erstens ist das keine Transformers-Eule, sondern eine afrikanische Büscheleule (sogar ihr Name ist niedlich *g*), die nur maximal 25cm gross wird, aber todesmutig und kackfrech auf dem Boden der Savanne wohnt. Und zweitens ist sie doch irgendwie eine Transformers-Eule, denn sie kann sich gewissermaßen ‘verkleiden’. Das tut sie immer dann, wenn ein böser Eulenfresser sie wegschmatzen will oder sie sonstwie mit nem anderen renitenten Viechzeugs Meinungsverschiedenheiten hat. Das Ganze klingt jetzt vielleicht noch nicht sooooo aufregend, aber das muss man mal gesehen haben. Und ich will so eine, nur um mal die blöden Gesichter meiner Miezen zu sehen…hehehe
(Pic via)

Beweisvideo nach dem Klicker. Ab Minute 1:45 wirds miiiaaauuuuu und spooooky…;o)

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Anamorph - Die Kunst zu töten

um 3:56 da reingeschubst: DVD, Film || Fremdplörre: Comments (0)

Originaltitel: Anamorph
Genre: Thriller
Land: USA
Jahr: 2007
Regie: Henry Miller
Darsteller: Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare, Clea DuVall, uvm
DVD: seit 05.06.2008 in der Leihe
Offizielle Webseite:
www.kochmedia.de/anamorph

Inhalt: Detective Stan Aubray ermittelt mit seinem Kollegen Carl in einer Mordserie. Diese ähnelt der Handschrift eines Psychopathen, den Stan Jahre zuvor gestellt hat: Der brutale Serienkiller erschafft mit der Leiche seines Opfers am Tatort ein bizarres Kunstwerk. Damit ahmt er die Anamorphose nach, eine in der Malerei verwendete Technik, in der zwei scheinbar zusammenhangslose Motive ein Gesamtbild ergeben, wenn man sie aus einer bestimmten Perspektive betrachtet. Und Stan muss bald alles in Frage stellen, um nicht selbst das nächste Opfer zu werden.

Lola meint: So kanns gehen: Da freut man sich ohne Ende auf einen Film, weil man vom Trailer so richtig böse weggerockt wurde und dann entpuppt sich der Streifen als Nullnummer. Ein typischer Fall von außen hui, innen pfui oder auch wir schnippeln die besten Szenen einfach in den Trailer und warten ab, wer alles drauf reinfällt. Ich für meinen Teil bin voll drauf reingefallen und ärgere mir die Platze. Gar nicht mal wegen der verschwendeten Zeit und den paar Talern fürs Leihen, sondern vielmehr über die Frechheit des unmotivierten Drehbuchschmierers ein so bemerkenswertes Thema dermaßen vor die Wand zu fahren.

Hatte überhaupt schon mal jemand die Idee Anamorphose in einem Film zu verwenden? Und wie scheißegal muss einem alles sein, um diese Chance so überhaupt nicht zu nutzen? Der Streifen hat zwar Atmosphäre und mächtig kranke Einfälle satt, aber er macht nichts daraus. Anamorph verreckt an oberflächlichen Charakteren, die unverständliche Dinge tun und deren Beziehung zueinander im Dunkeln bleibt. Dazu gesellt sich eine Story, die im Grunde aus einzelnen Geistesblitzen lieblos zusammengetackert wurde, ohne auch nur ansatzweise ein homogenes Ganzes bilden zu können und einem zur Krönung permanent irgendwelche Fakten per Behauptung vor den Latz knallt, um die im Grunde nicht vorhandene Storyline voranzutreiben bzw. irgendwo hinzuführen. Blöd, dass sie nirgends ankommt. Friss oder stirb, aber frag ja nicht nach.

Die schlimmste Verschwendung neben der geradezu genialen Grundidee ist der Hautdarsteller: Willem Dafoe, der verdammt noch mal spielen kann, wie er schon oft genug beweisen durfte, wird mit seiner Figur vom Drehbuch hilflos im Regen stehen gelassen und pendelt zwischen Wodka, Zwangsneurosen, unsozialem Verhalten und einem nicht verarbeiteten Trauma hin und her. Nur leider wird ihm und uns verschwiegen, was denn genau für seinen desolaten Zustand verantwortlich ist. Außer lahmen Andeutungen kommt da nichts. Und was war vor ein paar Jahren mit diesem Serienmörder, der Dafoes Figur Stan Aubray offenbar so böse mitgespielt hat? Andeutungen. Und wer ist das junge Mädel, das Aubray privat trifft und mit der er immer kryptisch über ein schlimmes Erlebnis spricht? Andeutungen. Und wen spielt da eigentlich Peter Stormare genau? Er trifft sich dauernd mit Dafoe in einem Café, tut kumpelhaft, verkauft ihm Antiquitäten, weiß alles und gibt schlaue Ratschläge. Aber wer er ist – diesmal keine Andeutungen. Null. Nada. Wozu auch. Er ist einfach da und das hat man zu akzeptieren. Genau so wie den winzigen, ca. 20-sekündigen und komplett sinnfreien Cameo von Debbie Harry als Aubrays Nachbarin. Vielen Dank für dieses Gespräch.

Was treibt denn dann eigentlich der fleißige Serienkiller mit der Vorliebe für ausgefallene Maltechniken, wenn der Rest so ausgebrochen mies umgesetzt wurde? Der darf sich wenigstens schön austoben und sorgt eindeutig für die wenigen Highlights in dieser Gurke, denn die Auffindesituationen seiner Opfer muss man eigentlich mal gesehen haben. Mein Favorit der kranken Einfälle ist eindeutig das vergammelte Fleisch-Mobile, das sich unter dem richtigen Blickwinkel in einen morbiden Greifvogel verwandelt. Blöd nur, dass man nie sieht, wie er sich an seine Opfer ranwanzt, geschweige denn ihnen das Licht ausknipst, nach welchem Muster er sie überhaupt auswählt, warum er ausgerechnet auf Anamorphose steht, was er eigentlich mit dem Killerkollegen von vor ein paar Jahren zu tun hat, wie immer wieder behauptet wird und warum er Aubray so lieb hat, dass er ihm dauernd Hinweise zukommen lässt. Sowas würde nur unnütze Spannung erzeugen und die kann man in einem Thriller ja nun überhaupt nicht gebrauchen. Und einen anständigen, alles auflösenden Showdown auch nicht. Nicht, dass noch jemand in den letzten 10 Minuten aufwacht. Merkt man eigentlich, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon leicht verzweifelt bin? Seufz.

Und was haben wir hier nun? Neben Fragen über Fragen eine brillante Idee und einen renommierten, vom Pech verfolgten Hauptdarsteller. Beide werden in einem unterirdischen Drehbuch verheizt, das jeder Anfänger im Autorengrundkurs besser hinbekommen hätte. Sowas tut weh. Und es ist überflüssig. Schande über die Verantwortlichen.

★★★★½☆☆☆☆☆ 4,5/10

Wie war das nochmal mit dem Abseits?

um 0:01 da reingeschubst: Fernsehen, Gagreel || Fremdplörre: Comments (0)

Es ist ja nicht so, dass ich mich auch nur den kleinsten Dreck um die EM scheren würde. Klar, dass das aktuelle Fernsehprogramm für mich im Moment eine einzige Folter ist, zumal die Privaten irgendwie auch nur Mist versenden, weil sie eh nicht gegen den schwarz-weissen Ball anstinken können. Hmpf.

Und dann werde ich auch noch per Mail mit Informationen belästigt, die ich so nie haben wollte. Hier die ultimative Erklärung der Abseitsregel für Frauen. Danke Miri, du Eule. Das hat mir echt noch gefehlt:

Du befindest dich in einem Schuhladen und stehst an der Kasse. Vor dir in der Schlange steht nur noch eine nette Frau. Sie scheint die Kassiererin zu kennen, gehören wohl irgendwie zusammen die beiden.

Auf einmal entdeckst du aus heiterem Himmel auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das du dich sofort unsterblich verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig. Du MUSST sie einfach haben! Diese Schuhe sind nur geschaffen worden, um DIR zu gehören. Du MUSST sie besitzen, sonst hat dein ganzes zukünftiges Leben keinen Sinn mehr.

Plötzlich bemerkst du, wie die Tussi vor dir in der Schlange mit genau diesem Paar liebäugelt. Die blöde Kuh! Per Blickkontakt signalisiert sie ihrer Kassierer-Freundin auch noch, dass die Schuhe auf keinen Fall in deine Hände gelangen dürfen. Boah!

Aaaaber: Ihr beide habt nicht genug Geld dabei, um die Traumschuhe bezahlen zu können. Vordrängeln macht also keinen Sinn. Die Kassiererin schaut euch inzwischen geduldig an und wartet ab.

Zum Glück hast du eine loyale Freundin dabei, die im Laden gerade andere Schuhe anprobiert. Sie erkennt deine missliche Lage mit geübtem Blick und reagiert: Sie will dir ihre Geldbörse zuwerfen, damit du die hinterhältige Ziege vor dir geschickt umrunden und dir die Schuhe kaufen kannst. Deine Freundin wird also die Börse über den Kopf der assigen Schlampe hinweg nach vorne werfen und während sie sich in der Luft befindet, umrundest Du das fiese Miststück, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe!

Und noch mal aaaaber: Solange sich das Geld beim Ausholen noch in ihrer Hand deiner Freundin und nicht in der Luft befindet, darfst du dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor dem verdammten schuhgeilen Drecksstück befinden - sonst bist du im Abseits.

Mist. Ich hab zwar wegen Grösse 42 zwangsweise keinen Schuhtick, aber jetzt hab sogar ich den Quatsch begriffen…;o)

 
 

Janz früher mal...

 

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