Jim Carrey promotet Horton hört ein Hu bei American Idol

um 17:56 da reingeschubst: Fernsehen, Film, Gagreel || Fremdplörre: Comments (4)

Von Gummigesicht Jim Carrey kann man halten was man will, aber eines muss man ihm lassen: Der Mann ist völlig schmerzfrei. Mir fällt nämlich ganz spontan kein Schauspieler in seiner Gehaltsklasse ein, der sich zu Promozwecken für einen Kinofilm in einem Elefantenkostüm vor Millionen Fernsehzuschauern zum Horst machen würde.

Carrey, der im gerade angelaufenen Animationsfilm “Horton hört ein Hu!” im Originalton den Titelhelden - ein Elefant, der ein bisher unentdecktes Volk retten muss - spricht, nutzte am Mittwoch die Gunst der Stunde Mörderquote und hat das amerikanische Pendant zu DSDS, “American Idol”, in stilechten Horton-Klamotten gehörig aufgemischt. Aktuell habe ich leider nur einen Ausschnitt des Openings mit Carreys erstem Auftritt gefunden; er soll aber später noch die Kandidaten und die Jury bis kurz vor die Klappse getrieben haben:


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Ein ganz entzückendes Review zu Horton hat übrigens der Nilz verfasst und die olle kinderfilmverachtende Lola damit schon so gut wie sicher ins Kino gelockt!
(via)

Offizielles Hortongehege

15 lebenswichtige Fakten zu Indiana Jones

um 4:16 da reingeschubst: Film, Gagreel || Fremdplörre: Comments (0)

© ParamountAuf die Amis ist wiedermal Verlass. Damit sich die Indy-Fans (ich, ich, ich und ich auch!) vor lauter Aufregung und Vorfreude auf Teil 4 der Saga (ich, ich, ich und ich auch!) die Fingernägel nicht noch weiter abkauen (ich nicht. pfuibäh.), kommt Entertainment Weekly mit einem schnuckeligen Special um die Ecke, das uns zum Zeitvertreib 15 Fun Facts rund um den knuddeligsten aller Archäologen präsentiert. Also alles harte Fakten, die man so nie wissen wollte.

O.K., Lola als altgediente Indy-Fännin kannte davon natürlich schon etliche, aber sogar für meineeine waren noch neue Infos dabei! Bitte setzen Sie den Hut gerade auf und zurren Sie ihre Peitsche fest, denn here we go:

Jäger des verlorenen Schatzes

Eigentlich sollte Tom Selleck Indiana Jones spielen (ach du Kacke), kam aber nicht aus seinem Magnum-Vertrag raus. Zum Glück für uns alle bekam dann Harrison Ford den Part.

Der Kenncode des Doppeldeckers in den Anfangssequenzen lautet OB-CPO, was – wir ahnen es bereits – eine Hommage an Obi-Wan Kenobi und C-3PO aus Star Wars ist. Ausserdem verstecken sich Abbildungen von C-3PO und R2-D2 unter den Hieroglyphen in der Quelle der Seelen.

Die Rolle von Marion Ravenwood wurde von Debra Winger schmählich verachtet und ging dann an Karen Allen.

Eine der lustigsten Szenen des Films entstand nur durch einen Zufall: Harrison Ford hatte während der Dreharbeiten in Tunesien mörderischen Dünnpfiff (nicht Montezumas, aber mindestens die Rache der Pharaonen) und fühlte sich zu mies, um eine ewig lange Kampfszene mit einem ägyptischen Schwertkämpfer zu drehen. Also meinte er zu Spielberg “Lass uns den Wichser einfach abknallen”, was dann bekannterweise auch genau so passierte, nachdem der Wichser wenigstens noch mit seinem Buttermesser eindrucksvoll rumposen durfte.

Der Filmaffe entpuppte sich als unkooperative Bestie, worauf hin man das renitente Aas schliesslich per unsichtbarer Drähte zur Mitarbeit zwang überredete (miese Tierschänder).

Indiana Jones und der Tempel des Todes

Wie jeder wissen dürfte, wurde Indiana Jones nach George Lucas’ Hund benannt. Dieses Schicksal blieb auch seinen Kumpels in Teil 2 nicht erspart: Nervensäge Willie (Cate Capshaw) bekam ihren Namen von Steven Spielberg’s Hund (wuff) und Short ‘Shorty’ Round (Ke Huy Quan) durfte den Namen des Hundes von Drehbuchautor Willard Huyck Gassi führen (hechel).

Dan Aykroyd hat einen Cameo nach der Eröffnungssequenz in Shanghai (na? erkannt?) und Ex-Wrestler Pat Roach ist der einzige Darsteller neben Harrison, der in allen 3 bisherigen Indy-Teilen (Neben-) Rollen hatte. Am ehesten dürfte es bei euch klick machen, wenn ich mal ‘bulliger Tempelwächter mit fies grossem Krummsäbel’ in den Raum werfe. Teil 4 kann Pat leider nicht mehr mitnehmen, da er 2004 verstorben ist.

Die Rache für alle geschändeten Affen aus Teil 1: Harrison Ford verletzte sich eine Bandscheibe beim Ritt auf dem Elefanten so schlimm, dass er für eine Not-OP in die USA ausgeflogen werden musste (törööööööö)

Im Original heisst der Film bekanntlich ‘Indiana Jones and the Temple of Doom’, sollte aber ursprünglich genau wie bei uns ‘Indiana Jones and the Temple of Death’ heissen. Das wurde aus irgendwelchen Weichei-Gründen später mit Doom abgeschwächt (alles Rehstreichler).

Zwei der genialsten Action-Sequenzen – die Shanghai-Schiesserei und die rasante Fahrt mit der Minen-Lore – wurden bereits für Jäger des verlorenen Schatzes entworfen, kamen aber aus Platzgründen erst im Tempel des Todes zum Einsatz.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Sean Connery, der alte Silberfuchs, spielte Indy’s Papi, obwohl er gerade mal 12 Jahre älter ist als Harrison (das wäre zwar extrem frühreif, aber möglich - die Schotten waren schon immer ein krasser Haufen).

Spielberg schraubte gerade an zwei anderen Projekten herum, als er sich entschied dann doch lieber den letzten Kreuzzug in Angriff zu nehmen. Als Konsequenz reichte er ‘Rain Man’ und ‘Big’ flott an die Nächsten durch.

Harrison und Sean drehten ihre Dialogszene am Tisch an Bord des Zeppelins ohne Hosen, weil es so heiss war (also nicht die beiden aufeinander, sondern die Raumtemperatur – und ich wäre gerne Mäuschen gewesen).

Spielberg mochte die Storyline rund um den Heiligen Gral eigentlich nicht, weil sie ihn zu sehr an Monty Python’s Ritter der Kokosnuss erinnerte (da ist er aber echt der einzige)

Sean Connery war nicht der einzige Bond-Veteran im letzten Kreuzzug: Ganze sieben weitere Schauspieler hatten sich schon mal mit dem Lieblingsagenten ihrer Majestät vor der Kamera herumgedrückt. Dazu zählt auch Alison Doody, die hier das blonde Nazi-Miststück gab, das Indy kurzzeitig den Hormonhaushalt durcheinander brachte (blöde Bitch).
(via)

So. Taddaaaa. Und jetzt darf das Königreich des Kristallschädels eeeendlich kommen!!!

Kristallschädelheim

I’m fucking Matt Damon - Kimmel verrät den wahren Grund der Videofehde

um 18:57 da reingeschubst: Gagreel, Internet || Fremdplörre: Comments (2)

Sarah Silverman und ihr Herzblatt Jimmy Kimmel haben mit ihrer genialen Videofehde in den letzten Wochen im Netz eine breite Spur aus Lachtränen hinterlassen. Jetzt stand Jimmy dem Newsweek Magazin gewohnt lustig Rede und Antwort über (fast) alle Fragen, die die Welt seither bewegen. So meint Kimmel beispielsweise zu der Überlegung, dass nach Sarah’s “I’m fucking Matt Damon” und seiner grandiosen Revanche “I’m fucking Ben Affleck” Sarah’s nächster logischer Schritt “I’m fucking Jennifer Garner” sein müsste und er natüüüürlich alles von Anfang an genau SO geplant hätte:

“This whole thing was a diabolical plan I’ve laid to get Sarah and Jennifer Garner in bed together!”

Klar Baby, träum weiter und im Himmel steht ein Pferd aufm Flur. Richtig interessant wirds bei der Frage, wie zur Hölle er Harrison Ford und all die anderen Hochkaräter zur Mitarbeit überreden zwingen konnte. Die Antwort fällt unerwartet unspektakulär aus (Hollywald ist halt ein Dorf) und Harrison erweist sich sogar unfreiwillig als Anstifter:

“It really was amazing. Once Harrison Ford came onboard, it convinced a lot of people to do it. He (Harrison) ran into either Jennifer Garner or Casey Affleck at some dinner party, and he was talking about Sarah’s video. They said Ben’s doing one with Jimmy. Ben said you should call Harrison Ford and ask him if he wants to be in it. Right away he said yes.”

Das ganze 2-seitige Interview mit Kimmel gibts hier nachzulesen und weil es so schön ist, müssen auch gleich nochmal die beiden gottgleichen Videos hier rein:

Sarah vögelt Matt Damon

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Jimmy vögelt Ben Affleck

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…und jetzt ist dieser verdammte Ohrwurm wieder da! *ahrg*

Ideenklau galore: Wie aus einer Melodie 15 neue Songs werden

um 19:55 da reingeschubst: Gagreel || Fremdplörre: Comment (1)

So ziemlich jeder, der über ein halbwegs funktionierendes Gehör verfügt, kennt den alten Klassik-Gassenhauer “Kanon in D” von Johann Pachelbel. Einer meiner Lieblingscomedians und Hobbymucker, Rob Paravonian, hat schmerzhafte Jugenderinnerungen an das Stück und ganz nebenbei fiel ihm auch noch auf, dass sich etliche Chart-Vertreter gierig beim ollen Pachelbel bedient haben. Sogar U2 sind überführt! Errrrwischt! ;o)

Angucken, staunen und wegrollen:


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Offizielles Paravonianheim

Der ganze Todesstern swingt im 60’s Style!

um 13:05 da reingeschubst: Film, Gagreel, Trailer || Fremdplörre: Comments (0)

Im Rahmen eines Schulprojektes hat sich ein junger Mitmensch mit der Frage auseinandergesetzt, wie denn wohl der Abspann von Star Wars ausgesehen hätte, wenn der Film rund 15 Jahre früher entstanden wäre und Grafikerlegende Saul Bass ihm seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt hätte. Das Ergebnis ist geradezu kultverdächtig (everybody schnippi!):


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Auch nicht zu verachten: Die Videoantwort in der Laserschwertgepimpten Remastered Deluxe Edition!


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Wer jetzt spontan auf dem Nostalgietrip ist und nochmal mit berühmten Arbeiten von Bass, wie zB bei “Vertigo” oder “Psycho”, in Erinnerungen schwelgen will, findet hier eine geniale Sammlung mit Screenshots seiner unvergesslichen Werke.

(Verdammtes Videoplugin…das ist jetzt der x-te Versuch und es bockt! *hmpf*)

 
 

Janz früher mal...

 

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