Neue Poster für Mirrors, Righteous Kill, Blindness, Presto und Quarantine

um 4:01 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (78)

Na wenn das mal nicht ein dickes Postersammelposting wird, dann weiss ich gar nix mehr. Aber was soll ich da einzeln rumkleckern, wenns auch in einem Abwasch geht! Den Anfang macht gleich mal das Plakat zum neuen Streifen Mirrors, wo der von mir heiss verehrte Alexandre Aja einen koreanischen Geisterfilm mit seiner Lieblingszutat, nämlich extraviel rote Soße, aufpimpt. Leider sieht das Posterkonzept für mich eher nach Korea, als nach Matschepampefestival aus. Ich will mal stark hoffen, dass das nochmal ‘überarbeitet’ wird:
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Dafür hat der Copthriller Righteous Kill, der mit den beiden Dinos Al Pacino und Robert DeNiro in den Hauptrollen rumprotzt und auf den ich aber sowas von warte, endlich mal zwei anständige Plakate spendiert bekommen:
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And the Saturn Award goes to…

um 23:04 da reingeschubst: Film, Internet || Fremdplörre: Comments (16)

Urgs. Wegen ein bissi bis viel Stress bin ich glatte eineinhalb Tage nicht dazu gekommen hier was reinzuhäckern. Geht ja wohl gar nicht! Da muss ich doch gleich mal die Winner der diesjährigen Saturn Awards Verleihung nachreichen. OK, der Pokal selber ist jetzt vielleicht nicht ganz so hübsch und sieht eher wie etwas aus, das man im Beate Uhse Shop zusammen mit ner Grosspackung Batterien kaufen kann, aber der Grundgedanke dahinter ist umso wichtiger. Es werden nämlich Filme aus Kategorien bedacht, die sonst eher verächtlich unter den Tisch fallen gelassen werden, wenn sie nicht gerade den Blockbusterstempel haben. Sind denn etwa Science Fiction-, Fantasy- und Horror-Filme irgendwie unwichtiger als andere? Pah!

Davon mal abgesehen finde ich die meisten der diesjährigen Preisträger etwas…ähem zweifelhaft. Sweeney Todd, Eastern Promises und Verwünscht. Hallo?! War das sonstige Angebot so lau, dass das aufs kleinste Übel rauslaufen musste? Wobei man bei diesen Titeln natürlich über die Sache mit dem kleinsten Übel auch noch streiten kann. Zumindest wurde Marcia Gay Harden als beste Nebendarstellerin für ihre umwerfende Performance in Der Nebel ausgezeichnet und die Frisur von Javier Bardem hat nochmal den Pott für No Country for old Men abgegriffen.

Eher lächerlich finde ich den TV-Serien Darstellerinnenpreis für Jennifer Love Hewitt, die ja nun so ziemlich alles ist. Nur keine Schauspielerin. Zumindest gabs auch für meinen Dexter einen Award und von mir aus hätte er der Volksverdummungarschung Lost noch ein paar Preise wegnehmen können. Anyway - hier die Liste:

Best Science Fiction Film: Cloverfield
Best Fantasy Film: Verwünscht
Best Horror Film: Sweeney Todd
Best Action/Adventure/Thriller Film: 300
Best Animated Film: Ratatouille
Best International Film: Eastern Promises

Best Actor: Will Smith (I Am Legend)
Best Actress: Amy Adams (Verwünscht)
Best Supporting Actor: Javier Bardem (No Country for old Men)
Best Supporting Actress: Marcia Gay Harden (Der Nebel)
Best Performance by a Younger Actor: Freddie Highmore (Der Klang des Herzens)

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Psssst! Rainn Wilson hört Lesben im Gebüsch!

um 10:44 da reingeschubst: Gagreel, Internet, TV-Serien || Fremdplörre: Comments (7)

Eine Visage wie ein durchgeknallter Serienmörder und trotzdem lustig: Den guten Rainn Wilson, allseits bekannt durch The Office und Six Feet Under, hatte ich vor ein paar Wochen schonmal am Wickel, weil er bei uns (voraussichtlich) im September mit seinem nächsten Kinostreich The Rocker aufschlägt. Heute hat er sich bei mir gleich nochmal ein kuschelig warmes Plätzchen gesichert, weil er für EW.com vier kleine Videos rausgehauen hat, die mir gleich mal den jungen Tag versüsst haben. Rainn hat nämlich tief in der Kostümkiste gewühlt und treibt in den Filmchen als Oberkrawallchick Xena (mein Fav!), Captain Jean-Luc Picard, Tony Soprano und MacGyver sein Unwesen und reichlich Schabernack. Ab geht er nach dem Klicker:
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Love and War - vielleicht die weltweit erste animierte Oper

um 3:50 da reingeschubst: Film, Internet || Fremdplörre: Comments (5)

Dank des unter dem Motto “a platform for films from around the world to find the audiences they deserve” frisch gelaunchten YouTube Screening Room, der ab sofort in zweiwöchigem Rhythmus jeweils 4 Kurzfilme vorstellt, bin ich auf den wunderbaren Stop-Motion-Shortie Love and War aus Schweden aufmerksam geworden.

Da geht es um die traurige Liebesgeschichte von Krankenschwester Hasi und Kampfpilot Bärchen (keine Ahnung wie das biologisch hinhaut), denen der Krieg genau dann dazwischenkommt, als es gerade so richtig schön wird. Schluchz. Fredrik Emilson, der das Schmuckstück praktisch im Alleingang (written, directed, animated and composed) gewuppt hat, hat für seinen Fünfzehnminüter auf dem LA Film Festival 2007 nicht nur den Preis für den besten animierten Kurzfilm abgeräumt, sondern auch gleich noch den Titel “Orson Welles of stop-motion opera cinema with puppets” verliehen bekommen. Und der ist nicht übertrieben, aber davon könnt ihr euch nach dem Klick selber überzeugen. Taschentücher nicht vergessen:
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Let’s blame it on the movies

um 23:49 da reingeschubst: Internet || Fremdplörre: Comments (2)

Nachdem sich 17 Teenies mit ADS aus Gloucester (USA) durch die Verabredung gemeinsam schwanger zu werden - und als Krönung einen Obdachlosen für den harten Job engagierten - vorsätzlich ihr Leben versaut haben (nachzulesen hier), suchen die Erwachsenen verzweifelt nach einer Erklärung für das rudelartig auftretende Aussetzen des gesunden Menschenverstandes - sofern man im Zusammenhang mit hormongebeutelten Halbwüchsigen davon überhaupt sprechen kann. Und was liegt da näher, als das erstbeste wehrlose Opfer an den Haaren zu packen, in den Raum zu schleifen und es für alles verantwortlich zu machen: Juno.

Genau. Juno der Film. Der, in dem sich eine kodderschnäuzige 16-jährige Göre ohne vernünftigen Grund gegen eine Abtreibung entschieden hat, weil schwanger sein in dem Alter so kuhl ist oder whatever. Der ist schuld. Wow, das ist neu. Bisher waren Filme höchstens für Amokläufe, Serienmorde oder Phobien vorm schwimmen im offenen Meer verantwortlich. Jetzt sind sie es auch für Teenie-Schwangerschaften. Dann wissen wir ja endlich auf wem wir rumhacken können, wenn sich demnächst ein Verwirrter eine Ork-Armee züchtet oder sich eine schwarzhaarige Braut sieben Kleinwüchsige als Sexsklaven hält. Ich hab den Scheiss sowas von satt.
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100 Feet - Famke Janssen legt sich mit renitentem Geist an

um 3:18 da reingeschubst: Film, Internet, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comment (1)

Eigentlich wollte ich schon längst in der Heia sein, aber bei dem Dingens hier wurden meine müden Klüsen nochmal gross. Die fabulöse Famke lässt in 100 Feet trotz elektronischer Fußfessel heftig die Kuh und unschuldige Einrichtungsgegenstände fliegen, die sie vorzugsweise mit ihrem Kopf oder sonstigen Extremitäten malträtiert. Aua.

Fußfessel? Hatten wir das nicht erst? Hatten wir, aber im direkten Vergleich verhält sich der Teaserclip von 100 Feet zu Disturbia wie Diddl zu nem mies gelaunten T-Rex. Bei einem kurzen Blick auf den Plot wird so einiges klar: Marnie Watson (Famke) sitzt wegen Mord im Knast, weil sie ihrem gewalttätigen Gatten in Notwehr die Lichter ausgeknipst hat. Blöd, dass der Verblichene ein Polizist war und Marnie deswegen bei der ganzen Sache von vornherein schlechte Karten hatte. Wenigstens wird sie vorzeitig entlassen, muss aber mit erwähnter elektronischer Fußfessel das Haus hüten und hat nur die bekannten 100ft Bewegungsspielraum. Zu allem Überfluss sitzt auch noch der Ex-Partner ihres Mannes im Auto vorm Haus und lauert darauf, dass sie die Bewährungsauflage verletzt und das Gebäude verlässt. Leider würde Marnie genau das nur zu gerne tun, denn ihr toter Mann kehrt als fieser Geist zurück und macht ihr nochmal das Leben zur Hölle.

Regie führt übrigens Eric Red, der sich u.a. für die Drehbücher zu Hitcher, der Highwaykiller, Near Dark und Blue Steel Kerben in den Bettpfosten schnitzen konnte. Natürlich hat er auch für 100 Feet die Feder geschwungen und ich nehme mal an, dass er keine Gefangenen gemacht hat.

Ein VÖ-Datum existiert momentan noch genauso wenig, wie ein offizielles Plakat. Wenigstens gibts hier als Vorgeschmack den Grusel-Flyer vom Cannes Festival. Terror-Teaserclip nach dem Klicker:

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Brandneue (Wunsch-) Mailadressen bei Yahoo

um 12:45 da reingeschubst: Internet || Fremdplörre: Comment (1)

And now for something completely different: Yahoo! hat heute die Domains @ymail.com und @rocketmail.com zur Registrierung freigegeben. Wer also von seiner bisherigen Mailaddy abgenervt ist, weil er in seinen bereits vergebenen Wunschnamen noch ne ellenlange Zahlenkette oder sonstige blöde Sonderzeichen reinfriemeln musste, der sollte ganz schnell ausprobieren, ob denn das Objekt der Begierde bei Yahoo! noch frei ist. Nicht zu verachten: Auch für die neuen Domains gilt unbegrenzter Speicherplatz und die bekannten Services wie Kalender, Notizblock und sonstiger Krams sind ebenfalls implementiert. Die Verknüpfung mit anderen Yahoo!-Angeboten wie Messenger, Toolbar, Flickr, MyBlogLog, usw. ect. pp. funzt natürlich auch einwandfrei.

Zur Registrierung gehts hier lang

Ich bin seit 1999 völlig ver-yahoot und war immer zufrieden. Natürlich bin ich auch beim Konkurrenten mit dem grossen G vertreten, aber im direkten Vergleich gefällt mir meine Yahoo!-Mehlbocks immer noch wesentlich besser. Allerdings muss ich betonen, dass ich bis heute an der Classic Oberfläche festhalte, weil ich mich mit der neuen keine-Ahnung-wie-die-genau-heisst-Oberfläche nicht wirklich anfreunden kann (erinnert mich zu sehr an Hotmail *g*). Natürlich gibts auch bei den neuen Accounts die freie Wahl ob alt oder neu.
(via)

Ridley Scott schickt Crowe und Miller in den Sherwood Forest

um 2:10 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (2)

Um eins gleich mal vorneweg klarzustellen: Alan Rickman hat mich ein für alle mal für jeden weiteren Robin Hood Streifen verdorben. Was er da 1991 abgeliefert hat, kann nicht getoppt werden und who the fuck is dieser Kevin? Hat der auch mitgemacht? Aber da Weihnachten auch dieses Jahr nicht abgesagt wird, mache ich für Ridley Scott eine Ausnahme und erwähne hiermit seine geplante Robin Hood Verfilmung mit dem für dieses Thema mal ‘anderen’ Titel Nottingham. Das mache ich nur, weil Ridley für Blade Runner, Alien, Black Rain, Thelma & Louise und ja - auch für Gladiator und Hannibal auf ewig einen dicken Stein bei mir im Brett hat. Er kann zwischendurch ruhig noch so viel Quatsch zusammendrehen und ich nehms ihm nicht übel. Und ausserdem hat Herr Scott es doch tatsächlich wieder geschafft, die von ihm höchstselbst erschaffene Diva Russell Crowe zu überreden die Titelrolle anzunehmen (aller guten Dinge sind drei passt hier allerdings nicht so ganz, denn Ein gutes Jahr hiess zwar so, war aber eher ein einschläferndes).

Back to Nottingham, der die altbekannte Story angeblich gegen den Strich bürsten will und einige Überraschungen parat haben dürfte: Russell soll einen netten (!!!) Sheriff geben, der sich in Lady Marian (Sienna Miller) verguckt, woraus dann ein pikantes Liebesdreieck entsteht, denn Marian ist mit einem abgeranzten Hooligan und Hobbytaschendieb namens Robin am rummachen. Oder so ähnlich. Jedenfalls soll Nottingham eher als Komödie (RomCom?) angelegt sein, woran ich aber im Moment noch nicht so richtig glaube, denn erstens gibts bisher nur Spekulationen und zweitens äh…Russell in ner Komödie? Das fällt eindeutig unter Dinge, die ich mir nicht vorstellen kann und will. Und schiefgehen tuts auch. Ganz bestimmt.
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Blasphemie

um 12:17 da reingeschubst: Film, Internet || Fremdplörre: Comments (0)

Ich komm zwar offenbar grad ausm Mustopp von vorgestern, weil das Ding wohl schon seit dem 05.06. läuft (hats etwa jemand gesehen?), aber für mich fällt der ganze Streifen ohnehin in die Kategorie: Filme, von denen ich noch nicht mal was über deren Existenz wissen will. Und was hat Grace Jones da zu suchen? Die lebt noch?

Nä. Uääh. Den Trailer papp ich mir hier garantiert nicht rein. Aber dafür das Original. Allerdings hat das Label echt einen an der Klatsche und überall bei seinen Videos das embedden unterbunden. Dann probier ichs halt solange damit:

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WALL-E Zuckerschock Overkill

um 3:28 da reingeschubst: Film, Internet, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (4)

Nach beinahe 2 Wochen knüppelhartem Entzug muss ich mir jetzt erstmal ne grosse Portion WALL-E gönnen bzw. muss ich mir sofort nen Haufen entzückenden wie unnützen Kram hier reinklöppeln. Bei dem kleenen Schnuckel hat sich in der Zwischenzeit einiges getan: Es gibt neue Poster, nen sweeten 4-minütigen Extended Clip, der endlich mal beantwortet, wieso WALL-E per funky abgespacetem Feuerlöscherdüsenantrieb im All rumsaust, einen neuen offiziellen (Shoppingterror-) Trailer, der die beiden schon bekannten Kopfhörer- und Magnet-Clips nochmal aufgreift und einen neuen Clip, in dem sich WALL-E mit einem Hydranten anlegt. Puh. Das ist zwar garantiert noch nicht alles, was ich verpasst hab, aber für ein Posting mehr als genug.

Übrigens finde ich dieses Plakat hier wegen dem grandios von Alien abgewandelten Spruch einfach nur genial:

(via)

Den Rest setzt es nach dem Klicker:

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Janz früher mal...

 

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