WALL-E Zuckerschock Overkill

um 3:28 da reingeschubst: Film, Internet, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (4)

Nach beinahe 2 Wochen knüppelhartem Entzug muss ich mir jetzt erstmal ne grosse Portion WALL-E gönnen bzw. muss ich mir sofort nen Haufen entzückenden wie unnützen Kram hier reinklöppeln. Bei dem kleenen Schnuckel hat sich in der Zwischenzeit einiges getan: Es gibt neue Poster, nen sweeten 4-minütigen Extended Clip, der endlich mal beantwortet, wieso WALL-E per funky abgespacetem Feuerlöscherdüsenantrieb im All rumsaust, einen neuen offiziellen (Shoppingterror-) Trailer, der die beiden schon bekannten Kopfhörer- und Magnet-Clips nochmal aufgreift und einen neuen Clip, in dem sich WALL-E mit einem Hydranten anlegt. Puh. Das ist zwar garantiert noch nicht alles, was ich verpasst hab, aber für ein Posting mehr als genug.

Übrigens finde ich dieses Plakat hier wegen dem grandios von Alien abgewandelten Spruch einfach nur genial:

(via)

Den Rest setzt es nach dem Klicker:

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Rodriguez schnappt sich Crane, Poole & Schmidts Top-Mann

um 17:40 da reingeschubst: Film, Preview, TV-Serien || Fremdplörre: Comments (0)

Ich muss ja zugeben, daß ich mir nach der Gruselnachricht über das Ende einer der genialsten Serien ever schon latent um James Spader Sorgen gemacht habe. Da hat er in Boston Legal als Alan Shore endlich mal eine Traumrolle, in der er so umwerfend aufgegangen ist, daß man glatt glauben könnte sie wäre extra für ihn gebacken worden und dann ist nach 5 Staffeln Schluss, weil die amerikanischen Seriengucker offensichtlich keinen Geschmack haben (den Spruch hab ich mir jetzt einfach mal gegönnt! Vollpfosten!). Vor meinem inneren Auge zeichneten sich umgehend finstere Horrorbilder ab, in denen James wieder völlig zu Unrecht in obskuren C- und D-Streifen versackt, wo er bekannterweise mangels anständiger Angebote die letzten 20 Jahre verplempern musste. Von den paar Ausnahmen wie Crash und Secretary spreche ich gar nicht erst, denn die fallen kaum ins Gewicht. Ich hab diese Anti-Karriere jedenfalls nie verstanden, denn James ist seit den 80ern einer meiner liebsten Schauspieler und an nicht vorhandenem Talent hat es bei ihm nun schon gar nicht gelegen. (Isser aufsässig? Hatters sich mit jemand in der Chef-Etage verscherzt? Weiß der Geier…)

Äh. Was war das Thema? Ach ja: James Spader hat für die Post-Boston-Legal-Ära den ersten Job in der Tasche und darf gottlob gleich mal für einen Regisseur ran, der im Grunde auch das Telefonbuch von Warschau verfilmen könnte und trotzdem würden die Leute in Scharen in die Kinos rennen. Olle Robert Rodriguez hat nämlich trotz Sin City 2 und 3 und dem hibbelig erwarteten Machete scheinbar immer noch Langeweile und deswegen ein 4. Projekt in der Mache, das mal wieder à la Spy Kids für die ganze Familie gedacht ist. Shorts firmiert unter Comedy Adventure und handelt von einem 11 Jahre alten Jungen, der in den Besitz eines Wunsch-Steins gelangt und damit reichlich Unruhe stiftet. Neben Spader haben auch schon Jon Cryer, William H. Macy und Leslie Mann ihren Karl Wilhelm unter den Vertrag gesetzt!

Moment. Wunsch-Stein? Darf ich mir auch was wünschen? Ich hätte dann gerne noch William Shatner im Cast, der durch die Kulissen rennt, “Denny, Denny Crane - ich habe BSE” brüllt und James auf die Ketten geht. Ja ja. Ich hör schon auf. Trotzdem werd ich doch Boston Legal schonmal vermissen dürfen. Fuck.
(via)

Lass uns doch einfach mal nen Aufkleber verfilmen

um 14:37 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comment (1)

Irgendwann ist mal das letzte Remake abgedreht, James Bond Nr. 37 hat auch nur Verluste eingefahren, die Transformers haben sich erst selber demontiert und dann auf dem Schrottplatz eingeliefert und von neuen Drehbuchideen ist weit und breit keine Spur. Hmmm. Und was verfilmen wir jetzt? Hey, da gibts doch seit gut 15 Jahren die lustigen Emily the Strange Aufkleber, die sich irgendwann mal als Klamottenmarke, Merchkrams und in ein paar Comics verselbstständigt haben. Wenn wir daraus nen Film zusammenkleistern, locken wir mindestens alle Gothics und sogar noch ein paar Katzenfans in die Kinos und schon hat sich der Scheiss gerechnet. Mannomann, was sind wir brillant. Hmmm. Und was machen wir danach? Diddl - The Movie, Good Bye and Hello Kitty und Beanies Adventures können wir ja schonmal vorsorglich notieren. Es gibt bestimmt genug Idioten, die sich das auch noch angucken.

Spass beiseite, Ernst komm raus - Slashfilm kommt mit folgenden Infos rüber:

Dark Horse Entertainment president Mike Richardson will produce the film, which is currently on the hunt for a director. Richardson says that the filmmaker choice may in turn dictate what format will serve the story best: live-action, animation, or a combination of both. [...] The story is said to be based on one of the four Emily the Strange young adult novels, which will be published next year by HarperCollins. Not much is known other than it will offer up some backstory on the character, and will feature her four cats.

Wow. Klingt ja voll spannend. Ich brech zusammen und geh am Stock…

Stuck - Stuart Gordon lässt Stephen Rea stecken

um 19:48 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (3)

Die Story von Stuart Gordons (Re-Animator) aktuellem Wurf ist so bitterböse, daß ich fast hoffe, daß sich das Ding hintenraus noch als tiefschwarze Komödie entpuppt. Aber das kann ich mir wohl abschminken und mir wird auch nicht wohler, daß Stuck auch noch (aaangeblich) auf einer wahren Geschichte basieren soll. Das da muss man sich jedenfalls mal geben:

Inhalt: Brandi (Mena Suvari als White Trash Barbie) ist Altenpflegerin, der eine ersehnte Beförderung ins Haus steht. Tom (Stephen Rea) ist ein Verlierer der miesen Wirtschaftslage und neuerdings sowohl arbeits- als auch obdachlos. Als Brandi von einer Party mit reichlich Alk und Pillen intus nach Hause fährt, treffen beide Welten aufeinander, denn sie fährt Tom mit ihrem Wagen an. Durch die Wucht des Aufpralls bleibt Tom mit dem Kopf voran in ihrer Windschutzscheibe stecken. Brandi lässt ihn wo er ist und fährt den Wagen in Panik in ihre Garage. Tom steht unter Schock, blutet wie ein Schwein, ist aber bei vollem Bewusstsein und kann sich nur wegen der gesplitterten Windschutzscheibe nicht bewegen. Brandi nutzt seine Lage aus, bittet ihn ruhig zu bleiben und verspricht sofort einen Krankenwagen zu rufen. Macht sie aber nicht - dieser Vorfall würde ihr die Zukunft ruinieren. Sie beschliesst Tom einfach in der Garage verrecken zu lassen und sich dann mit Hilfe ihres Drogendealer-Freundes der Leiche zu entledigen. Blöd, daß Toms Verletzungen nicht tödlich sind, er Brandi ziemlich schnell durchschaut und umgehend seine Flucht plant.
(via)

Das Ding lief bei uns wohl letztes Jahr auf irgend einem Filmfest in einer einzigen Stadt - jedenfalls habe ich nicht mehr dazu finden können. Da hoffe ich doch mal, daß die Sache bald mal in Bewegung und mindestens ne DVD kommt. Saftiger Red-Band Trailer und zweites Poster nach dem Klicker:

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Nights in Rodanthe - Gere und Lane probieren es nochmal

um 16:45 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (9)

Alle, die zuviel Testosteron im Blutkreislauf haben, jetzt gaaaanz schnell weiterscrollen, denn hier gehts um Richard Gere in einer Nicholas Sparks Verfilmung. Ha! Damit dürfte ich auf einen Schlag 99,9% der werten Leserschaft vertrieben haben. Mir doch schnuppe. Bei mir ist ne fette Erkältung am anrollen und ich fühl mich wie bäh. Deswegen muss jetzt was fürs Herz her: Richard Gere und Diane Lane, die ich immer gern hab, auch wenn 3/4 ihrer Filme echte Gurken sind, versuchen es 6 Jahre nach dem eher mittelprächtigen bis lauwarmen Untreu nochmal miteinander und wagen sich an den grössten Schmalzgarant in punkto Romanvorlagen. Nights in Rodanthe (das Buch heisst bei uns “Das Lächeln der Sterne”) von Sparks dürfte mal wieder ein Tränendrücker allererster Güte werden, denn ich will ja nicht unken, aber normalerweise muss bei Sparks-Verfilmungen immer eins der Turteltäubchen den Löffel abgeben (ist das in den Büchern auch so? lesen würd ich die nichtmal gegen Bezahlung) und auch der Trailer kann mich nicht von der Vorhersage abbringen. Ausserdem suggeriert mir der Plot spontan eine thematische Nähe zu den von mir heissgeliebten Brücken am Fluss mit Papa Clint und Mutti Meryl. Weia. Dann muss ich auf alle Fälle noch ne Grosspackung Rotzfahnen auf Vorrat bunkern, bevor ich mir den Streifen gebe. Läuft angeblich ab Oktober, kann sich aber noch nach hinten verschieben.

Inhalt: Adrienne Willis (Diane Lane), a woman with her life in chaos, retreats to the tiny coastal town of Rodanthe, in the Outer Banks of North Carolina, to tend to a friend’s inn for the weekend. Here she hopes to find the tranquility she so desperately needs to rethink the conflicts surrounding her: A wayward husband who has asked to come home, and a teenaged daughter who resents her every decision. Almost as soon as Adrienne gets to Rodanthe, a major storm is forecast and Dr. Paul Flanner (Richard Gere) arrives. The only guest at the inn, Flanner is not on a weekend escape but rather is there to face his own crisis of conscience. Now, with the storm closing in, the two turn to each other for comfort and, in one magical weekend, set in motion a life-changing romance that will resonate throughout the rest of their lives.
(via)

Drama, Baby! Wir brauchen mehr Drama! Herzschmerztrailer nach dem Klicker…*schnief*

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Drei heftige Hulk-Arschtret-Clips

um 3:11 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (6)

Also so langsam komme ich auf Betriebstemperatur in Sachen Incredible Hulk. Den ersten Trailer fand ich noch völlig daneben, dem nächsten konnte ich schon mehr abgewinnen und diese drei brandneuen Clips, die heute ins Netz geschubst wurden, habe mir gerade ne neue Fönwelle verpasst. Aber HalloBallo! Da gehts heftigst zur Sache und ich hab so das unbestimmte Gefühl, daß das grüne Dingsbums mein persönlicher und völlig unvermuteter Überraschungshit des Jahres auf dem Sektor der Comicverfilmungen wird, obwohl mich Hulk bisher nie gekratzt hat, was natürlich auch den Streifen von Ang Lee betrifft. Irgendwie bringt der neue Hulk genau die BadAss-Action, die ich mir vom Kindergarten-Iron-Man gewünscht hätte. Nämlich voll auf die Fresse. Aua.
(via)

Ach ja: Das neue Poster ist auch nett:

Heftiges Arschgetrete via Clips nach dem Klicker:

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Pacino/DeNiro - Neuer Trailer zu Righteous Kill

um 15:04 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (6)

Ich hatte ja vor schlappen zwei Monaten schonmal den vielversprechenden ersten Trailer zum zweiten Clash of the Titans oder auch Gipfeltreffen der Dinosaurier Kinolegenden Al Pacino und Robert DeNiro. Heute erschien endlich der zweite Trailer zu Righteous Kill (VÖ ca. Sept/Okt) - der mich noch hibbeliger macht…*rumhibbel* - und eine anständige Inhaltsangabe ist mittlerweile auch verfügbar. Hach. Hatte ich eigentlich schonmal gaaaanz nebenbei erwähnt, daß so richtig schön oldschoolige wer-fängt-den-Serienmörder?-Krimis genau meins sind? Erst 34 Mal? Kann ich gar nicht genug betonen…;-P

Plot: David Fisk (Al Pacino) und Thomas Cowan (Robert DeNiro) sind altgediente, hochdekorierte Cops beim NYPD und schon seit 30 Jahren Partner. Eigentlich sind sie überreif für die Rente, haben dafür aber keine Zeit, weil sie es mit einem Mordfall zu tun bekommen, der die beiden fatal an einen alten, bereits aufgeklärten Fall erinnert. Das Opfer ist wie damals ein bekannter Verbrecher, dem man nur nichts nachweisen konnte, und auch hier wird bei der Leiche ein vierzeiliges Gedicht gefunden, dessen Inhalt die Tat zu rechtfertigen versucht. Als eine weitere Leiche mit einem Gedicht auftaucht wird klar, daß es Fisk und Cowan mit einem Serienkiller mit Hang zur Selbstjustiz zu tun haben, der meint den Müll entsorgen zu müssen, der durch die Maschen des Rechtssystems schlüpfen konnte. Außerdem müssen sich Fisk und Cowan in Anbetracht der offensichtlichen Parallelen zu dem alten Fall der unangenehmen Frage stellen, ob sie damals den Falschen verhaftet haben.

Ich negiere übrigens nach Kräften die Tatsache, daß da Aushilfsganstareppa Fuffi rumhopst (vielleicht wird er ja nach 5 Minuten ermordet…*bet*) und hoffe inständig, daß Jon Avnet im Regiestuhl den Streifen nicht vor die Wand gefahren hat. Wehe!
(via)

Trailer wie immer nach dem Klicker:

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Chow Yun-Fat in einem Drama über das Massaker von Nanking

um 23:57 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (0)

Ich bin heute zufällig über einen Film gestolpert, den ich hier auf keinen Fall unerwähnt lassen kann: The Children of Huang Shi ist Chow Yun-Fats aktueller Wurf und behandelt das in der westlichen Welt kaum bekannte und beachtete Massaker von Nanking, das kurz vor dem zweiten Weltkrieg im Dezember 1937 von japanischen Soldaten in einer chinesischen Stadt verübt wurde. Es gibt uneinheitliche Opferzahlen, aber es ist von mindestens 200.000 chinesischen Zivilisten die Rede, die innerhalb von nur sieben Wochen auf grauenhafte Weise abgeschlachtet wurden. Außerdem erfanden die Japaner in diesen sieben Wochen ganz nebenbei noch die systematische Massenvergewaltigung, der damals ca. 20.000 Frauen und Kinder aus Nanking zum Opfer fielen. Heute heisst sowas zynisch ‘psychologische Kriegsführung’.

The Children of Huang Shi vereint Chow Yun-Fat zum ersten Mal seit dem grandiosen Tiger & Dragon wieder mit der wunderbaren Michelle Yeoh auf der Leinwand, Jonathan Rhys Meyers und Radha Mitchell sind ebenfalls dabei. Regie führte Roger Spottiswoode.

Inhalt: Der junge britische Journalist George Hogg (Jonathan Rhys Meyers) will eigentlich über den chinesisch-japanischen Krieg und die Gräueltaten der Japaner berichten, wird dann aber von einer australischen Krankenschwester (Radha Mitchell) dazu überredet ihr dabei zu helfen 60 Waisenkinder vor den marodierenden japanischen Truppen zu retten. Mit der Unterstützung eines chinesischen Partisanen (Chow Yun Fat) macht sich die Gruppe auf einen 700 Meilen langen Gewaltmarsch durch das verschneite Gebirge und die gnadenlose Wüste bis zum Rand der Mongolei. (Die Story basiert auf realen Ereignissen und Personen - in einer Stadt nahe der Mongolei gibt es sogar eine Statue zum Gedenken an George Hogg)

Der Film lief vor ein paar Tagen in kleinem Rahmen in den USA an und da ich keinen einzigen europäischen VÖ-Termin finden kann nehme ich an, daß The Children of Huang Shi hier noch keinen Verleih hat. Es wäre schade, wenn dieser Film Direct-to-DVD versandet, denn die Bilder sind für die grosse Leinwand gemacht.

Trailer nach dem Klick:

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Es kann nur einen geben, ihr Arschgeigen!

um 16:24 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (4)

Da komm ich erst vor lauter Stress nicht an den Peh Zeh und wenn ich dann endlich mal Zeit hab, finde ich sowas: Highlander wird Opfer des Remake-Irrsinns! Es hackt wohl! Pfoten weg von dem Kultfilm! Der ist heilig und unantastbar! Und wenn ihr blödgekoksten Hollywood-Deppen ernsthaft glaubt, ihr könntet so mir nix dir nix Christopher Lambert, Sean Connery und schon gar nicht Clancy Brown und noch weniger Queen ersetzen, dann solltet ihr euch mal die Synapsen untersuchen lassen. Als Präventivmaßnahme empfehle ich gleich noch eine Lobotomie mit der Bohrmaschine. Die nehme ich dann aber selber vor. Ist doch wahr.

Das Script zu dem Machwerk soll übrigens das Autoren-Duo Art Marcum und Matt Holloway verfassen, die schon den Iron Man zusammengeschmiert haben. Daß ich mit dem Drehbuch und seinem luschigen Umgang mit den Figuren alles andere als einverstanden war, habe ich bereits an anderer Stelle deutlich gemacht. Auch die Beteiligung von Produzent Peter S. Davis verheißt nur Unheil, denn der war zwar bereits beim Original dabei, hatte seine schmierigen Griffel aber auch bei fast jeder der miesen Fortsetzungen drin. Deswegen lasse ich mich von diesem lächerlichen Pseudo-Namedropping schon gleich gar nicht beeindrucken. Ich glaube, es kann sich niemand auch nur ansatzweise vorstellen, wie stinkesauer ich gerade bin. So. Ich geh dann mal eben Kurgan anrufen, damit der der Sache ein Ende bereitet: “Hi, wir sind Art, Matt und Peter!” — “Natürlich seid ihr das….”
(via)

Anthony Hopkins muss sich mit Paltrow und Knightley rumärgern

um 4:36 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (0)

Ich hatte ja schon mehrfach fallen lassen, daß ich Herrn Hopkins mindestens anbete, wenn nicht gar vergöttere und er sich schon seit Jahren unangefochten auf Platz 1 meiner Lieblings-Schauspieler-Liste breitmacht. Außerdem habe ich eine echte Schwäche für Shakespeare Verfilmungen. Gut für mich, daß ich Tony und den ollen William demnächst im Doppelpack kriege: Während des Cannes-Filmfestivals wurde eine mit 35 Mio. USD ausgepolsterte König Lear Verfilmung mit Hopkins in der Titelrolle angekündigt.

Weniger gut ist für mich der andere Teil der Nachricht, der besagt, daß ausgerechnet zwei meiner meistgehassten Darstellerinnen als Lears renitente Töchter gecastet wurden: Gwyneth Schlaftablette Paltrow und Keira Knochensack Knightley. Vielen Dank auch. Irgend jemand scheint was gegen mich zu haben. Ich kriege schon regelrecht Panik, wenn ich daran denke, daß im Moment noch eine Darstellerin für Lears dritte und älteste Tochter gesucht wird. Wenn die mich richtig ärgern und den Hattrick voll machen wollen, dann wirds Frau Kidman. Ich überlege gerade ernsthaft, wie hoch meine Schmerzschwelle angesiedelt ist, wenn es um einen Hopkins-Film geht…
(via)

 
 

Janz früher mal...

 

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