Kleine Preview auf Pixar’s Presto

um 14:32 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (7)

Ohgottohgottohgottohgott! Ist DER niedlich! Das kleine Hasi namens Alec stammt aus dem neuen 5-minütigen Pixar Kurzfilm Presto, der in den Kinos im WALL-E-Vorprogramm laufen soll. Alec hat ein ganz mieses Leben als Zauberutensilie bei dem Magier Presto DiGiotagione, der ihn für seinen berühmten Hut-Trick benutzt und dauernd vergisst ihn zu füttern. Blöder Penner. Aber Alec rächt sich natürlich. Es ist also noch nicht alles verloren. Go Alec, go! *anfeuer*

Inhalt: Dignity. Poise. Mystery. We expect nothing less from the great, turn-of-the-century magician, Presto. But, when Presto forgets to feed his rabbit one too many times, well, there’s really no telling what to expect! This latest comical short film from Pixar Animation Studios follows the escalating high jinx of the amazing Presto, his rabbit Alec, and what happens onstage when a star magician’s ego provokes some clever revenge from his neglected costar.


DirektAlecGlotzbeiVeoh.com

Ja, ich weiss. Ich falle bei Alec (hach!) und bei WALL-E (auch hach! aber bei Alec noch mehr hach!) voll auf das verflixte Kindchenschema rein. Ich darf das. Ällerbätsch. Die Erklärung warum und wieso steht oben auf der Seite unterm Headerpic…;-P
(via)

Offizielle WALL-EundAlecHeimat

Brandneue (Wunsch-) Mailadressen bei Yahoo

um 12:45 da reingeschubst: Internet || Fremdplörre: Comment (1)

And now for something completely different: Yahoo! hat heute die Domains @ymail.com und @rocketmail.com zur Registrierung freigegeben. Wer also von seiner bisherigen Mailaddy abgenervt ist, weil er in seinen bereits vergebenen Wunschnamen noch ne ellenlange Zahlenkette oder sonstige blöde Sonderzeichen reinfriemeln musste, der sollte ganz schnell ausprobieren, ob denn das Objekt der Begierde bei Yahoo! noch frei ist. Nicht zu verachten: Auch für die neuen Domains gilt unbegrenzter Speicherplatz und die bekannten Services wie Kalender, Notizblock und sonstiger Krams sind ebenfalls implementiert. Die Verknüpfung mit anderen Yahoo!-Angeboten wie Messenger, Toolbar, Flickr, MyBlogLog, usw. ect. pp. funzt natürlich auch einwandfrei.

Zur Registrierung gehts hier lang

Ich bin seit 1999 völlig ver-yahoot und war immer zufrieden. Natürlich bin ich auch beim Konkurrenten mit dem grossen G vertreten, aber im direkten Vergleich gefällt mir meine Yahoo!-Mehlbocks immer noch wesentlich besser. Allerdings muss ich betonen, dass ich bis heute an der Classic Oberfläche festhalte, weil ich mich mit der neuen keine-Ahnung-wie-die-genau-heisst-Oberfläche nicht wirklich anfreunden kann (erinnert mich zu sehr an Hotmail *g*). Natürlich gibts auch bei den neuen Accounts die freie Wahl ob alt oder neu.
(via)

Ridley Scott schickt Crowe und Miller in den Sherwood Forest

um 2:10 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (2)

Um eins gleich mal vorneweg klarzustellen: Alan Rickman hat mich ein für alle mal für jeden weiteren Robin Hood Streifen verdorben. Was er da 1991 abgeliefert hat, kann nicht getoppt werden und who the fuck is dieser Kevin? Hat der auch mitgemacht? Aber da Weihnachten auch dieses Jahr nicht abgesagt wird, mache ich für Ridley Scott eine Ausnahme und erwähne hiermit seine geplante Robin Hood Verfilmung mit dem für dieses Thema mal ‘anderen’ Titel Nottingham. Das mache ich nur, weil Ridley für Blade Runner, Alien, Black Rain, Thelma & Louise und ja - auch für Gladiator und Hannibal auf ewig einen dicken Stein bei mir im Brett hat. Er kann zwischendurch ruhig noch so viel Quatsch zusammendrehen und ich nehms ihm nicht übel. Und ausserdem hat Herr Scott es doch tatsächlich wieder geschafft, die von ihm höchstselbst erschaffene Diva Russell Crowe zu überreden die Titelrolle anzunehmen (aller guten Dinge sind drei passt hier allerdings nicht so ganz, denn Ein gutes Jahr hiess zwar so, war aber eher ein einschläferndes).

Back to Nottingham, der die altbekannte Story angeblich gegen den Strich bürsten will und einige Überraschungen parat haben dürfte: Russell soll einen netten (!!!) Sheriff geben, der sich in Lady Marian (Sienna Miller) verguckt, woraus dann ein pikantes Liebesdreieck entsteht, denn Marian ist mit einem abgeranzten Hooligan und Hobbytaschendieb namens Robin am rummachen. Oder so ähnlich. Jedenfalls soll Nottingham eher als Komödie (RomCom?) angelegt sein, woran ich aber im Moment noch nicht so richtig glaube, denn erstens gibts bisher nur Spekulationen und zweitens äh…Russell in ner Komödie? Das fällt eindeutig unter Dinge, die ich mir nicht vorstellen kann und will. Und schiefgehen tuts auch. Ganz bestimmt.
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Neuer exklusiver X-Files: I want to believe Online-Trailer

um 19:03 da reingeschubst: Film, Preview, TV-Serien, Trailer || Fremdplörre: Comments (0)

Ich geb ja offen zu, dass ich bisher von der Existenz eines neuen Akte X Films nicht gerade begeistert war und mich auch der erste Trailer ziemlich kalt bis Frostbeule gelassen hat. Trotzdem verfolge ich die News zu The X-Files: I want to believe aka Akte X - Jenseits der Wahrheit (ab 24.07. im Kino und wiedermal ein eher bescheidener deutscher Titel) aus nostalgischen Gründen immer ein bisschen nebenbei. Deswegen bin ich heute wegen einer Meldung über einen neuen und exklusiven Online Trailer bei Apple auch über den finalen Theatrical Trailer gestolpert, der bisher irgendwie an mir vorbeigepöttert ist.

Tja - ich muss gestehen, dass mich die beiden neuen Trailer ziemlich angemacht haben und mich direkt an die guten alten Serienzeiten erinnern, als in den ersten Staffeln noch alles OK war und nicht zuviele Aliens da rumhopsten, wegen denen ich dann so ab Mitte der Serie entnervt ausgestiegen bin. Ausserdem hat mir letztens jemand erzählt, dass im neuen Film ein Werwolf vorkommen soll??? wtf??? Weiss jemand was??? Und wieso zur Hölle sieht olle Billy Connolly da in den Trailern aus wie Brent ‘Data’ Spiner in Independence Day? Absicht? Zufall?? Conspiracy!!! ;o)
(via)

Den Theatrical Trailer gibts nach dem Klicker und den neuen exklusiven Online Trailer bei Apple.

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Eine Eule in Katzenklamotten

um 17:15 da reingeschubst: Miezcontent || Fremdplörre: Comments (0)

DAS nenn ich mal ne Headline! Nö - wir haben mitnichten Tierfasching und ich bin zu dieser unchristlichen Zeit auch nicht angetrunken. Trotzdem hatte ich gerade in nüchternem Zustand eine Begegnung der unheimlichen Art, denn René hat die Transformers-Eule aus dem Ärmel gezaubert. Wie jetzt? Was hat der entzückende Federball da nebenan mit den blöden Blechbüchsen zu tun, die letztens unsere Kinos verseucht haben???

Hier kommt die Aufklärung: Erstens ist das keine Transformers-Eule, sondern eine afrikanische Büscheleule (sogar ihr Name ist niedlich *g*), die nur maximal 25cm gross wird, aber todesmutig und kackfrech auf dem Boden der Savanne wohnt. Und zweitens ist sie doch irgendwie eine Transformers-Eule, denn sie kann sich gewissermaßen ‘verkleiden’. Das tut sie immer dann, wenn ein böser Eulenfresser sie wegschmatzen will oder sie sonstwie mit nem anderen renitenten Viechzeugs Meinungsverschiedenheiten hat. Das Ganze klingt jetzt vielleicht noch nicht sooooo aufregend, aber das muss man mal gesehen haben. Und ich will so eine, nur um mal die blöden Gesichter meiner Miezen zu sehen…hehehe
(Pic via)

Beweisvideo nach dem Klicker. Ab Minute 1:45 wirds miiiaaauuuuu und spooooky…;o)

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Anamorph - Die Kunst zu töten

um 3:56 da reingeschubst: DVD, Film || Fremdplörre: Comments (0)

Originaltitel: Anamorph
Genre: Thriller
Land: USA
Jahr: 2007
Regie: Henry Miller
Darsteller: Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare, Clea DuVall, uvm
DVD: seit 05.06.2008 in der Leihe
Offizielle Webseite:
www.kochmedia.de/anamorph

Inhalt: Detective Stan Aubray ermittelt mit seinem Kollegen Carl in einer Mordserie. Diese ähnelt der Handschrift eines Psychopathen, den Stan Jahre zuvor gestellt hat: Der brutale Serienkiller erschafft mit der Leiche seines Opfers am Tatort ein bizarres Kunstwerk. Damit ahmt er die Anamorphose nach, eine in der Malerei verwendete Technik, in der zwei scheinbar zusammenhangslose Motive ein Gesamtbild ergeben, wenn man sie aus einer bestimmten Perspektive betrachtet. Und Stan muss bald alles in Frage stellen, um nicht selbst das nächste Opfer zu werden.

Lola meint: So kanns gehen: Da freut man sich ohne Ende auf einen Film, weil man vom Trailer so richtig böse weggerockt wurde und dann entpuppt sich der Streifen als Nullnummer. Ein typischer Fall von außen hui, innen pfui oder auch wir schnippeln die besten Szenen einfach in den Trailer und warten ab, wer alles drauf reinfällt. Ich für meinen Teil bin voll drauf reingefallen und ärgere mir die Platze. Gar nicht mal wegen der verschwendeten Zeit und den paar Talern fürs Leihen, sondern vielmehr über die Frechheit des unmotivierten Drehbuchschmierers ein so bemerkenswertes Thema dermaßen vor die Wand zu fahren.

Hatte überhaupt schon mal jemand die Idee Anamorphose in einem Film zu verwenden? Und wie scheißegal muss einem alles sein, um diese Chance so überhaupt nicht zu nutzen? Der Streifen hat zwar Atmosphäre und mächtig kranke Einfälle satt, aber er macht nichts daraus. Anamorph verreckt an oberflächlichen Charakteren, die unverständliche Dinge tun und deren Beziehung zueinander im Dunkeln bleibt. Dazu gesellt sich eine Story, die im Grunde aus einzelnen Geistesblitzen lieblos zusammengetackert wurde, ohne auch nur ansatzweise ein homogenes Ganzes bilden zu können und einem zur Krönung permanent irgendwelche Fakten per Behauptung vor den Latz knallt, um die im Grunde nicht vorhandene Storyline voranzutreiben bzw. irgendwo hinzuführen. Blöd, dass sie nirgends ankommt. Friss oder stirb, aber frag ja nicht nach.

Die schlimmste Verschwendung neben der geradezu genialen Grundidee ist der Hautdarsteller: Willem Dafoe, der verdammt noch mal spielen kann, wie er schon oft genug beweisen durfte, wird mit seiner Figur vom Drehbuch hilflos im Regen stehen gelassen und pendelt zwischen Wodka, Zwangsneurosen, unsozialem Verhalten und einem nicht verarbeiteten Trauma hin und her. Nur leider wird ihm und uns verschwiegen, was denn genau für seinen desolaten Zustand verantwortlich ist. Außer lahmen Andeutungen kommt da nichts. Und was war vor ein paar Jahren mit diesem Serienmörder, der Dafoes Figur Stan Aubray offenbar so böse mitgespielt hat? Andeutungen. Und wer ist das junge Mädel, das Aubray privat trifft und mit der er immer kryptisch über ein schlimmes Erlebnis spricht? Andeutungen. Und wen spielt da eigentlich Peter Stormare genau? Er trifft sich dauernd mit Dafoe in einem Café, tut kumpelhaft, verkauft ihm Antiquitäten, weiß alles und gibt schlaue Ratschläge. Aber wer er ist – diesmal keine Andeutungen. Null. Nada. Wozu auch. Er ist einfach da und das hat man zu akzeptieren. Genau so wie den winzigen, ca. 20-sekündigen und komplett sinnfreien Cameo von Debbie Harry als Aubrays Nachbarin. Vielen Dank für dieses Gespräch.

Was treibt denn dann eigentlich der fleißige Serienkiller mit der Vorliebe für ausgefallene Maltechniken, wenn der Rest so ausgebrochen mies umgesetzt wurde? Der darf sich wenigstens schön austoben und sorgt eindeutig für die wenigen Highlights in dieser Gurke, denn die Auffindesituationen seiner Opfer muss man eigentlich mal gesehen haben. Mein Favorit der kranken Einfälle ist eindeutig das vergammelte Fleisch-Mobile, das sich unter dem richtigen Blickwinkel in einen morbiden Greifvogel verwandelt. Blöd nur, dass man nie sieht, wie er sich an seine Opfer ranwanzt, geschweige denn ihnen das Licht ausknipst, nach welchem Muster er sie überhaupt auswählt, warum er ausgerechnet auf Anamorphose steht, was er eigentlich mit dem Killerkollegen von vor ein paar Jahren zu tun hat, wie immer wieder behauptet wird und warum er Aubray so lieb hat, dass er ihm dauernd Hinweise zukommen lässt. Sowas würde nur unnütze Spannung erzeugen und die kann man in einem Thriller ja nun überhaupt nicht gebrauchen. Und einen anständigen, alles auflösenden Showdown auch nicht. Nicht, dass noch jemand in den letzten 10 Minuten aufwacht. Merkt man eigentlich, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon leicht verzweifelt bin? Seufz.

Und was haben wir hier nun? Neben Fragen über Fragen eine brillante Idee und einen renommierten, vom Pech verfolgten Hauptdarsteller. Beide werden in einem unterirdischen Drehbuch verheizt, das jeder Anfänger im Autorengrundkurs besser hinbekommen hätte. Sowas tut weh. Und es ist überflüssig. Schande über die Verantwortlichen.

★★★★½☆☆☆☆☆ 4,5/10

Wie war das nochmal mit dem Abseits?

um 0:01 da reingeschubst: Fernsehen, Gagreel || Fremdplörre: Comments (0)

Es ist ja nicht so, dass ich mich auch nur den kleinsten Dreck um die EM scheren würde. Klar, dass das aktuelle Fernsehprogramm für mich im Moment eine einzige Folter ist, zumal die Privaten irgendwie auch nur Mist versenden, weil sie eh nicht gegen den schwarz-weissen Ball anstinken können. Hmpf.

Und dann werde ich auch noch per Mail mit Informationen belästigt, die ich so nie haben wollte. Hier die ultimative Erklärung der Abseitsregel für Frauen. Danke Miri, du Eule. Das hat mir echt noch gefehlt:

Du befindest dich in einem Schuhladen und stehst an der Kasse. Vor dir in der Schlange steht nur noch eine nette Frau. Sie scheint die Kassiererin zu kennen, gehören wohl irgendwie zusammen die beiden.

Auf einmal entdeckst du aus heiterem Himmel auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das du dich sofort unsterblich verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig. Du MUSST sie einfach haben! Diese Schuhe sind nur geschaffen worden, um DIR zu gehören. Du MUSST sie besitzen, sonst hat dein ganzes zukünftiges Leben keinen Sinn mehr.

Plötzlich bemerkst du, wie die Tussi vor dir in der Schlange mit genau diesem Paar liebäugelt. Die blöde Kuh! Per Blickkontakt signalisiert sie ihrer Kassierer-Freundin auch noch, dass die Schuhe auf keinen Fall in deine Hände gelangen dürfen. Boah!

Aaaaber: Ihr beide habt nicht genug Geld dabei, um die Traumschuhe bezahlen zu können. Vordrängeln macht also keinen Sinn. Die Kassiererin schaut euch inzwischen geduldig an und wartet ab.

Zum Glück hast du eine loyale Freundin dabei, die im Laden gerade andere Schuhe anprobiert. Sie erkennt deine missliche Lage mit geübtem Blick und reagiert: Sie will dir ihre Geldbörse zuwerfen, damit du die hinterhältige Ziege vor dir geschickt umrunden und dir die Schuhe kaufen kannst. Deine Freundin wird also die Börse über den Kopf der assigen Schlampe hinweg nach vorne werfen und während sie sich in der Luft befindet, umrundest Du das fiese Miststück, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe!

Und noch mal aaaaber: Solange sich das Geld beim Ausholen noch in ihrer Hand deiner Freundin und nicht in der Luft befindet, darfst du dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor dem verdammten schuhgeilen Drecksstück befinden - sonst bist du im Abseits.

Mist. Ich hab zwar wegen Grösse 42 zwangsweise keinen Schuhtick, aber jetzt hab sogar ich den Quatsch begriffen…;o)

Blasphemie

um 12:17 da reingeschubst: Film, Internet || Fremdplörre: Comments (0)

Ich komm zwar offenbar grad ausm Mustopp von vorgestern, weil das Ding wohl schon seit dem 05.06. läuft (hats etwa jemand gesehen?), aber für mich fällt der ganze Streifen ohnehin in die Kategorie: Filme, von denen ich noch nicht mal was über deren Existenz wissen will. Und was hat Grace Jones da zu suchen? Die lebt noch?

Nä. Uääh. Den Trailer papp ich mir hier garantiert nicht rein. Aber dafür das Original. Allerdings hat das Label echt einen an der Klatsche und überall bei seinen Videos das embedden unterbunden. Dann probier ichs halt solange damit:

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Immer wenn er Chilies aß…

um 4:05 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comment (1)

Die Thais haben offenbar beschlossen, dass sie ihren eigenen Hulk wollen und auf den grünen Edward husten. Zumindest drängte sich mir genau dieser Eindruck ab Minute 1:40 des Trailers zum offenbar extrem spassigen Somtum auf. Ausserdem ist das amtliche Ex-Wrestler Viechdings Nathan Jones wesentlich knuffiger und auch noch billiger im Unterhalt als der olle Hulk: Da Nathan 2,08m gross und mindestens genau so breit ist, haben sich die pfiffigen Thais einfach mal das ganze teure CGI gespart, das hintenrum eh nur doof aussieht. Gefickt eingeschädelt, ihr Schlingel.

Quatsch beiseite - der Somtum Trailer hat mir 10x mehr Spass gemacht, als das ganze Hulk Zeugs der letzten Wochen. Hier ein kurz umrissener Plot, da der Clip im Moment nur in Landessprache vorliegt: Barney Emerald (Nathan Jones) ist ein gutmütiger Riese, der in Pattaya von einer Nutte abgezockt wird. Er wacht auf der Strasse auf und bis auf seine Hose ist alles weg. Blöde Sache das, aber zum Glück lernt er eine kleine Muay-Thai-erprobte Taschendiebin kennen, die sich ab sofort um ihn kümmert und zufällig herausfindet, dass Barney immer nach dem ‘Genuss’ von Somtum (höllenscharfer, Chilli-verseuchter Salat) in ein rotes Monstrum mutiert, das auf der Suche nach einem Schluck Wasser alles zerschreddert, was so rumsteht. Klar, dass es da auch ein paar Bösewichte gibt, die es von Barney zu verhauen gilt. Na dann mal her mit dem Chili!

Hier gibts noch eine ausführlichere Inhaltsangabe, ein paar Pics und ein wohlwollendes Review - eine offizielle Webseite konnte ich leider nicht auftreiben. Ich hoff jetzt einfach mal, dass Somtum im Zuge der ganzen DVD-VÖ’s von Thai Filmen auch den Weg zu uns findet. Den wirklich kuhlen Trailer voller Blödquark, Albernheiten und immer heftig auf die Moppe setzt es nach dem Klicker:

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Erster Trailer zu Aja’s Mirrors!

um 16:13 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (3)

Kinder, ich bin hibbelig wie ne Jungfrau auf nem Gefängnisrodeo! Am Wochenende ging nämlich endlich mal ein erster Teaser-Trailer zu Alexandre Aja’s nächstem Wurf Mirrors online und auf den hab ich mindestens so sehnsüchtig gewartet, wie Heilig Abend vor 30 Jahren auf den Kerl in Rot mit dem dicken Sack. Rot ist ohnehin immer das Top-Thema bei Aja, denn seit Haute Tension und seiner genialen The Hills Have Eyes Neuauflage gehört der Mann für mich mindestens in den Terrorfilm-Regisseurs-Olymp.

Mirrors ist mal wieder ein Remake von irgend einem japanischen koreanischen Geisterfilm *schnarch*, allerdings hab ich jetzt absolut keinen Bock den Link oder Titel des Originals rauszusuchen, denn wenn der franzmännische Gore-Gott da erstmal seine Pfoten dran hatte und den 100 Liter Kübel mit dem Kunstblut am Set umgetreten hat, interessiert das Original sowieso nicht mehr. (Ist so. Heult doch.) Der bisher bekannte Inhalt zu Mirrors ist zwar noch mehr als dürftig, reicht mir aber im Grunde schon - mehr wäre in dem Fall höchstwahrscheinlich nur Spoileralarm. Plot: Ein ehemaliger Polizist (Kiefer Sutherland heisst diesmal nicht Jack Bauer, aber dafür Ben Carson), der jetzt als Wachmann in einem Einkaufszentrum arbeitet, bekommt es mit fiesen Spiegeln zu tun, die ein unerwünschtes und seeeehr böses Eigenleben entwickeln. Spooky.

Übrigens bin ich auch schon gespannt wie Flitzebogen auf Alexandres übernächstes Projekt: Der Mann dreht ein - na was wohl? rrrichtig - Remake von Joe Dantes Piranhas aus dem Jahre 1978. Und weils gerade mal wieder hip ist, lässt Alex die renitenten Flossenträger sogar in 3D auf ihr Frühstück los. Hmmm…da krieg ich spontan Sushi-Hunger!

Den noch recht harmlosen Mirrors Teaser gibts nach dem Klicker nebst drei Fotos, die erahnen lassen, was dann so alles im hoffentlich bald (!!!) zu sehenden Red Band Trailer abgeht:

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Janz früher mal...

 

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