Ben Foster hat zwei neue Projekte im Ärmel

um 18:38 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (0)

Hatte ich hier eigentlich schonmal erwähnt, daß Ben Foster einer meiner absoluten Lieblings-Nachwuchsschauspieler ist? Nein? Dann muß ich das sofort nachholen: Ben Foster ist einer meiner absoluten Lieblings-Nachwuchsschauspieler und ich wundere mich immer, daß der vor lauter Talent überhaupt noch laufen kann. Er hatte mich damals sofort in Liberty Heights, verblüffte mich in Ran an die Braut und hat mich auch in Six Feet Under schwerstens beeindruckt. Und spätestens, als er Bruce Willis kackfrech als Oberpsycho Mars in Hostage aber sowas von die Show gestohlen hat, war ich restlos infiziert! Ich verstehe irgendwie nich so ganz, warum seine Karriere nicht so richtig in die Gänge kommt und warum er sich immer wieder in die Verbrecher-/Durchgeknallten-Schiene drücken lässt. Der Mann hat viel viel mehr drauf und es wäre schön, wenn man ihn das endlich beweisen lassen würde. Wie dem auch sei: Ben hat mit The Messenger und Pandorum zwei neue Projekte am Start und ich bin mehr als gespannt.

The Messenger scheint ein heftiges Drama zu werden und das lässt mich im Hinblick auf Bens Hauptrolle hoffen: Er spielt einen Soldaten, der die undankbare Aufgabe hat den Angehörigen von gefallenen Kameraden die Todesnachricht zu überbringen. Dabei verliebt er sich in eine der frischgebackenen Witwen und schon ist der Ärger perfekt. Regie und Drehbuch des als Road-Movie angelegten Streifens gehen auf das Konto von Oren Moverman, der schon zum Bob Dylan Film I’m not there das Skript geliefert hat. Über Pandorum ist bisher leider auch nicht mehr bekannt: Es wird auf jeden Fall ein Science Fiction Streifen über zwei Astronauten, die in ihrem Raumschiff aufwachen und keine Ahnung haben wer sie sind, wo sie sind und was sie dort eigentlich tun. Dann machen sie eine Entdeckung, die das Überleben der gesamten Menschheit in Frage stellt. Angeblich soll Dennis Quaid den zweiten Astronauten spielen und Paul W.S. Anderson produziert, was mich vermuten lässt, daß es blutig wird. Ich drücke Ben die Daumen, daß beide Projekte was werden…
(via & via)

Liberty Heights

um 22:52 da reingeschubst: Film || Fremdplörre: Comment (1)

Info: Dies ist ein Review, das ich in altmodischer Handarbeit aus meinem alten Blog übernommen habe, weil der Import nicht uns Verrecken funzen wollte. Das oben genannte Datum entspricht dem ursprünglichen Postingdatum. “Himbeerlola.de” existiert erst seit dem 01.03.2008.

Inhalt: Baltimore in den wilden Fünfzigern: Eine neue Zeit kündigt sich an, mit Rock’n'Roll, Cadillacs, Petticoats, den ersten Fernsehern und dem Ende der Rassentrennung. In diesen aufregenden Zeiten begegnet der Teenager Ben (Ben Foster) seiner ersten großen Liebe und durchlebt dabei eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Sein großer Bruder Van (Adrien Brody) macht sich in der Zwischenzeit allzu große Hoffnungen auf ein Mädchen aus der feinen Gesellschaft der Stadt. Und zu allem Überfluss manövriert sich das Oberhaupt der Familie mit seinen krummen Geschäften in eine ausweglose Situation.

Lola meint: Heute nur ein Quickie, weil die Zeit knapp ist. Regisseur Barry Levinson, der schon wahre Filmschätze wie “Good Morning, Vietnam“, “Rain Man” und “Sleepers” abgeliefert hat, kommt hier mit einer wunderbaren Erzählung rund ums Erwachsenwerden daherspaziert. Der Plot ist skurril und doch aus dem prallen Leben gegriffen: Im Mittelpunkt steht der jüdische Teenager Ben Kutzman (Ben Foster), der sich erstmals seiner Religion und der damit zusammenhängenden Angehörigkeit zu einer Minderheit bewusst wird, nebenbei mit der Pubertät kämpft und sich zum ersten Mal verliebt - ausgerechnet in das einzige schwarze Mädchen in seiner Klasse, wovon seine und ihre Eltern natürlich extrem ‘begeistert’ sind. Auch die anderen Familienmitglieder haben so ihre großen und kleinen Sorgen, was Ben teils schmerzhaft zu spüren bekommt. Die Zeichen stehen auf Aufbruch, sowohl im Umfeld als auch bei den Protagonisten. Levinson gelingt es dabei, die Geschehnisse wunderbar entspannt und mit einem Augenzwinkern zu erzählen und liefert einen entzückenden Sonntagnachmittag-Film ab.

Extrem bemerkenswert ist die Riege der heute überall bekannten damaligen Jungdarsteller, die hier fast wie zu einer Art Klassentreffen auflaufen: Ben Foster (Six Feet Under, Hostage, X-Men) troff damals schon sein immenses Talent aus jeder Pore, Adrien Brody (Der Pianist, King Kong) stand ihm in nichts nach, und auch David Krumholtz (Numb3rs), Justin Chambers (Grey’s Anatomy) und Shane West (Emergency Room, Nur mit dir) verdienten sich ihre ersten Sporen. Wer langsame Filme mit einer großen Portion Nostalgie und Melancholie mag, der ist bei Liberty Heights bestens aufgehoben – reinschlüpfen und wohlfühlen!

 
 

Janz früher mal...

 

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