Psssst! Rainn Wilson hört Lesben im Gebüsch!

um 10:44 da reingeschubst: Gagreel, Internet, TV-Serien || Fremdplörre: Comments (7)

Eine Visage wie ein durchgeknallter Serienmörder und trotzdem lustig: Den guten Rainn Wilson, allseits bekannt durch The Office und Six Feet Under, hatte ich vor ein paar Wochen schonmal am Wickel, weil er bei uns (voraussichtlich) im September mit seinem nächsten Kinostreich The Rocker aufschlägt. Heute hat er sich bei mir gleich nochmal ein kuschelig warmes Plätzchen gesichert, weil er für EW.com vier kleine Videos rausgehauen hat, die mir gleich mal den jungen Tag versüsst haben. Rainn hat nämlich tief in der Kostümkiste gewühlt und treibt in den Filmchen als Oberkrawallchick Xena (mein Fav!), Captain Jean-Luc Picard, Tony Soprano und MacGyver sein Unwesen und reichlich Schabernack. Ab geht er nach dem Klicker:
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Fremdschämen zur Primetime - Gülcan und Collien ziehen aufs Land

um 23:56 da reingeschubst: Fernsehen || Fremdplörre: Comments (15)

Es war einmal in einem kleinen bayrischen Dorf, wo drei Generationen einer im Moment noch glücklichen Bauernfamilie unter einem Dach wohnten und einen Hof bewirtschafteten. Diese Familie ahnte ja nicht, worauf sie sich eingelassen hatte, als sie zustimmte Tussi und Ische aus der großen Stadt für 3 Wochen als Praktikanten aufzunehmen. Sie konnten ja auch nichts ahnen, denn da sie wegen der ganzen Arbeit kaum Zeit zum Fernsehen haben, kennen sie natürlich nicht das peinliche US-Original, von dem Pro7 die überflüssige Idee gekauft hatte und Tussi und Ische haben sie vorher auch noch nie gesehen. Muss man auch nicht, denn man hat nichts verpasst wenn man nichts davon kennt, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Heute sollten also die neuen Praktikantinnen in das beschauliche Dorf einfallen. Das taten sie auch und mit ihnen kamen sage und schreibe 13 Koffer an, über deren finstere wie geschmacklose Geheimnisse man nicht mal zu spekulieren wagt. Während Tussi und Ische noch der Meinung waren, dass sie direkt in ihre riesigen Gästezimmer stöckeln können, um sich dort erstmal von der überaus anstrengenden Reise im mit breiten Ledersitzen ausgestatteten Luxus-Hubschrauber zu erholen, lauerte im Kuhstall schon die Realität in Form von Arbeit. Also rein in die Overalls und Gummistiefel und ab zu den Kühen. Tussi und Ische quälten sich ein falsches Industrielächeln raus, ließen die kurze Einweisung über sich ergehen und gierten nur auf ihre Zimmer.

Das Hallo war natürlich groß, als sie bemerkten, dass nur ein Zimmer mit zwei Betten für sie vorgesehen war. Eigentlich klar, denn das ist nunmal ein Arbeitsaufenthalt und kein Wellnessurlaub und das wird sich auch durch den mysteriösen Inhalt der 13 Koffer nicht ändern. Natürlich machten sich Tussi und Ische sofort daran die beiden halbwüchsigen Söhne der Familie dazu zu nötigen eines der Kinderzimmer für sie zu räumen. Blöderweise ist die Familie ziemlich gutmütig und stimmte dem Plan dann auch zu. So konnte endlich die Nacht über das kleine Dorf hereinbrechen, denn die beiden verwöhnten Gören hatten ihren Willen durchgesetzt und jede konnte in ihrem eigenen Zimmer ins Bett gehen.

Als der neue Tag mit dem ersten Hahnenschrei anfing, war die Stimmung im Praktikantinnenlager erstmal noch überraschend gut. Leider merkten wir und die Bauernfamilie dann ziemlich schnell, dass Arbeit nicht so wirklich das Ding der beiden sinnlosen Existenzen ist. Ob Kühe füttern, ausmisten, putzen, kochen - Tussi und Ische waren verdammt kreativ darin sich vor allen anfallenden Aufgaben zu drücken und die ganze Sache als Riesenspaß zu betrachten. Und weil Sonntag war, fand nachmittags auch noch ein Fest im Nachbardorf statt, bei dem sich Tussi und Ische in ihren lächerlichen, denkbar unpassenden Designerfetzen und mit ihrem unmöglichen Benehmen so richtig zum Horst machen konnten. Vor dem Fernseher wurden die Stossgebete unterdessen immer lauter, dass die Landbevölkerung hoffentlich nicht meint, dass alle Menschen aus der Stadt so stinkendfaul und dummdreist sind wie die beiden Negativbeispiele und dass die Bauernfamilie doch in den nächsten Tagen bitte andere Saiten aufziehen möge.

Und wenn sie nicht gestorben sind und der Sender den Mist wegen der Quoten nicht morgen schon wieder absetzt, dürfen wir uns auch nächste Woche wieder so richtig fremdschämen. Jo sakra - i freu mi narrisch…

Nie wieder Sex mit der Ex

um 22:14 da reingeschubst: Film || Fremdplörre: Comments (11)

Originaltitel: Forgetting Sarah Marshall
Genre: Comedy, RomCom
Land: USA
Jahr: 2008
Regie: Nicholas Stoller
Darsteller: Jason Segel, Kristen Bell, Mila Kunis, Russell Brand, Bill Hader, uvm
Läuft seit: 12.06.2008
Offizielle Webseite
www.nie-wieder-sex-mit-der-ex.de

Inhalt: Peter Bretter hat 6 Jahre damit verbracht, seine Freundin Sarah Marshall anzuhimmeln und ein unauffälliges Leben im Schatten ihrer Schönheit und ihres Ruhms als Fernsehstar zu führen. Umso härter ist der Aufprall, als sie sich von ihm trennt. Weder mexikanisches Bier noch billiger Lambrusco können ihn aus seinem verheulten Elend retten, und noch schlimmer wird es, als er aus den Nachrichten erfährt, dass sein Nachfolger an Sarahs Seite der berüchtigte Schürzenjäger und erbärmlich hippe Brit-Rocker Aldous Snow ist. Als selbst ein erfolgreicher One-Night-Stand in Tränen und Beziehungstrauer endet, entscheidet sich Peter für eine emotionale Auszeit - ein Besinnungsurlaub auf Hawaii muss her! Aber statt Abstand und Ablenkung wartet auf Peter der schlimmste Albtraum überhaupt: Seine Ex und ihr neuer Lover verbringen ihre Liebesferien im gleichen Hotel. Es beginnt ein absurder Grabenkampf, aber während Peter seinen „Ich will Sarah zurück”-Krieg führt, bringt die hübsche Hotelangestellte Rachel endlich wieder neue Perspektiven und Hoffnung in sein Leben.

Lola meint: Eigentlich sollte an dieser Stelle das Review zu Nie wieder Sex mit der Ex folgen. Leider nur eigentlich, denn der Film hat das geschafft, was seit mindestens 20 Jahren keiner mehr hingekriegt hat: Ich habe nach knallhartem innerlichen Kampf - denn normalerweise mache ich sowas nicht - nach ca. einer Stunde entnervt das Kino verlassen. Wow, ich kann immer noch nicht glauben, dass ich überhaupt so lange durchgehalten habe, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nach Sichtung des Trailers und der Inhaltsangabe hatte ich eine fluffige Sommerkomödie erwartet, bekam aber nur eine Ansammlung von unsympathischen, nervigen Hackfressen (ausser der Hauptdarsteller, der war niedlich!), die sinnfreie, unterirdisch flache Dialoge runterspulten und dämliche Dinge taten. Das sollte für eine Komödie eigentlich ausreichen. Hat es aber nicht, denn Nie wieder Sex mit der Ex ist einfach nicht lustig. Nix. Null. Finito. Ich musste in dieser tapfer durchgehaltenen Stunde genau zwei Mal müde Grinsen. Sorry, aber das reicht nicht. Ich habe fertig, denn jedes weitere Wort ist hier schon eins zuviel. Halt. Drei hab ich doch noch: Schade ums Geld.

Keine Wertung

Immer wenn er Chilies aß…

um 4:05 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comment (1)

Die Thais haben offenbar beschlossen, dass sie ihren eigenen Hulk wollen und auf den grünen Edward husten. Zumindest drängte sich mir genau dieser Eindruck ab Minute 1:40 des Trailers zum offenbar extrem spassigen Somtum auf. Ausserdem ist das amtliche Ex-Wrestler Viechdings Nathan Jones wesentlich knuffiger und auch noch billiger im Unterhalt als der olle Hulk: Da Nathan 2,08m gross und mindestens genau so breit ist, haben sich die pfiffigen Thais einfach mal das ganze teure CGI gespart, das hintenrum eh nur doof aussieht. Gefickt eingeschädelt, ihr Schlingel.

Quatsch beiseite - der Somtum Trailer hat mir 10x mehr Spass gemacht, als das ganze Hulk Zeugs der letzten Wochen. Hier ein kurz umrissener Plot, da der Clip im Moment nur in Landessprache vorliegt: Barney Emerald (Nathan Jones) ist ein gutmütiger Riese, der in Pattaya von einer Nutte abgezockt wird. Er wacht auf der Strasse auf und bis auf seine Hose ist alles weg. Blöde Sache das, aber zum Glück lernt er eine kleine Muay-Thai-erprobte Taschendiebin kennen, die sich ab sofort um ihn kümmert und zufällig herausfindet, dass Barney immer nach dem ‘Genuss’ von Somtum (höllenscharfer, Chilli-verseuchter Salat) in ein rotes Monstrum mutiert, das auf der Suche nach einem Schluck Wasser alles zerschreddert, was so rumsteht. Klar, dass es da auch ein paar Bösewichte gibt, die es von Barney zu verhauen gilt. Na dann mal her mit dem Chili!

Hier gibts noch eine ausführlichere Inhaltsangabe, ein paar Pics und ein wohlwollendes Review - eine offizielle Webseite konnte ich leider nicht auftreiben. Ich hoff jetzt einfach mal, dass Somtum im Zuge der ganzen DVD-VÖ’s von Thai Filmen auch den Weg zu uns findet. Den wirklich kuhlen Trailer voller Blödquark, Albernheiten und immer heftig auf die Moppe setzt es nach dem Klicker:

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Jimmy Kimmel treibt Schabernack mit Hulk

um 14:51 da reingeschubst: Fernsehen, Gagreel || Fremdplörre: Comments (0)

Hey - Jimmy Kimmel, Edward Norton UND Kimmels so staubtrockener wie gnadenlos übermotivierter Parkplatzwächter Guillermo mit blanker Plauze in EINEM Video, in dem auch noch Hulk verarscht wird. Das MUSS ich hier drin haben! Und WALL-E wird auch noch erwähnt…;o)


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I mean, WALL-E could kick your ass! *harrrharrrharrrrrrr*
(via)

DiCaprio, die alte Hackfresse

um 18:12 da reingeschubst: Gagreel || Fremdplörre: Comments (0)

Auch wenn ich mitnichten davon überzeugt bin, dass ich wirklich schreibe, wie der Vogel da in det Video quatschen tut, erwähne ich diese infame und zutiefst beleidigende Behauptung hier trotzdem. Warum? Na weil ick mia vor lauta Abjewieher den Schlüpper nassjemacht hab, weeße!


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Ich möchte ein Eisbär sein, am kalten Polar…*sing*träller*
(@e.o: Blutige Rache! Ich zähle auf die Tschechen heute Abend! 8:0 sollnse gewinnen!)

Zombie Strippers

um 23:16 da reingeschubst: DVD, Film || Fremdplörre: Comments (5)

Originaltitel: Zombie Strippers!
Genre: Trash, Horror, Comedy
Land: USA
Jahr: 2008
Regie: Jay Lee
Darsteller: Jenna Jameson, Robert Englund, Roxy Saint, Joey Medina, Shamron Moore, Penny Drake, Jennifer Holland, uvm
DVD (Unrated): seit 29.05.2008 in der Leihe
Offizielle Webseite:
www.zombiestrippers-movie.com

Inhalt: Als eine geheime Regierungsorganisation einen chemischen Virus freisetzt, der Tote wieder zum Leben erweckt, ist der angesagte illegale Stripclub Rhino’s als erstes betroffen. Stripperin Kat infiziert sich unabsichtlich mit dem Virus, verwandelt sich in eine übermenschliche, Fleischfressende Zombiestripperin und wird zum Star des Clubs. Alle Gäste wollen nur noch sie strippen sehen und buhen die anderen Mädels von der Bühne. Können die anderen Stripperinnen der Versuchung widerstehen sich auch infizieren zu lassen, um auf diese Weise so erfolgreich wie Kat zu werden?

Lola meint: Wooooohoooaaa. War DER schlecht. Muss ich dazu eigentlich noch mehr schreiben? Im Grunde ist jeder weitere Buchstabe nur eine zusätzliche sinnlose Verschwendung von Lebenszeit, von der ich schon genug bei Ansicht dieses Blödsinns verballert hab. Aber differenzieren wir erstmal: Es gibt schlechte Filme, die so mies sind, daß man sie guten Gewissens schonwieder gut finden kann, weil sie z.B. unwiderstehlichen Trash-Charme, reichlich Augengezwinker und Anglotzabfeierpartyabend-Qualis haben und es gibt schlechte Filme, die sind einfach nur schlecht. Zombie Strippers fällt eindeutig in die zweite Kategorie.

Regisseur Jay Lee hat sich offenbar vorgenommen mit einem Budget von (grob geschätzt) 500 Dollar einen Mörderkultfilm zu drehen. Dieser Vorsatz schreit einem jede Filmsekunde lang verkrampft entgegen und deswegen hat es mich umso mehr gewundert, daß ihm zum Thema Kultfilm nicht mehr als Zombies, Plastiktitten und ein paar lahme Gags eingefallen sind. OK - Zombies sind zwar durchaus eine gute Grundlage, aber wenn der Rest nicht stimmt, beißen…äh reißen die verlodderten Kadaver auch nix mehr raus.

Eine Story ist nur rudimentär vorhanden und nicht weiter erwähnenswert. Das soll aber nicht weiter stören, denn ZS soll ja eigentlich einfach nur Spaß machen. Tut er aber nicht. Das liegt vor allem an der fehlenden Spannung, denn endloses, völlig talentfreies und komplett unaufregendes Gestrippe von mächtig hässlichen Bräuten wird auch nach der x-ten Wiederholung nicht besser. Vorneweg langweilt das totgepimperte Pornowrack Jenna Jameson, die inzwischen wie eine lebende Warnung vor den Gefahren der Plastischen Chirurgie rumrennt. Der Gesichtsfasching ist (angeblich) 34, sieht aber eher wie eine verzweifelt auf jung geschnippelte 50-jährige aus und ich hatte zwischendurch echt Schiss, daß ihr entweder ne Liftingnaht aufplatzt oder ihr die grotesk schlecht gemachten Silikontitten die mageren Rippenbögen eindrücken. Wer will sowas nackt sehen? Und wäre ich jetzt zu gemein, wenn ich anmerke, daß der Unterschied zwischen Jenna mit Zombie-Makeup und Jenna ohne Zombie-Makeup kaum auszumachen war? Die anderen Damen im Cast waren auf der Aussehensskala ebenfalls im unteren Drittel angesiedelt, was bei nem Streifen mit ‘Stripper’ im Titel dann doch eher tödlich ist. Mein männlicher Mitglotzer hats eigentlich schön auf den Punkt gebracht: Also bei den Steintauben da kann man nur ins Kloster gehen, auf Handbetrieb umstellen oder einfach schwul werden.

Kann ich überhaupt was Nettes sagen? Kann ich: Robert Englund gibt sich redlich Mühe lustig zu sein, kann aber leider bei den öden Gags nicht viel ausrichten. Zumindest der handgemachte Splatter sieht ordentlich weil angemessen mantschig aus, was das beschissene CGI fast verschmerzen lässt. Und last but not least: Der Einfall, Jenna mit ihrer eisenhart trainierten Kampfmöse Billardkugeln auf ihre Rivalin abfeuern zu lassen, hatte was – auch wenn die Kamera US-typisch g’schamig auf Taillenhöhe blieb. Ansonsten gabs nur Langeweile, ab und an ein müdes Grinsen und die Bestätigung, daß sich ein Kultfilm nicht erzwingen lässt. Ach, hau doch ab.

★★★☆☆☆☆☆☆☆ 3/10

Rodriguez schnappt sich Crane, Poole & Schmidts Top-Mann

um 17:40 da reingeschubst: Film, Preview, TV-Serien || Fremdplörre: Comments (0)

Ich muss ja zugeben, daß ich mir nach der Gruselnachricht über das Ende einer der genialsten Serien ever schon latent um James Spader Sorgen gemacht habe. Da hat er in Boston Legal als Alan Shore endlich mal eine Traumrolle, in der er so umwerfend aufgegangen ist, daß man glatt glauben könnte sie wäre extra für ihn gebacken worden und dann ist nach 5 Staffeln Schluss, weil die amerikanischen Seriengucker offensichtlich keinen Geschmack haben (den Spruch hab ich mir jetzt einfach mal gegönnt! Vollpfosten!). Vor meinem inneren Auge zeichneten sich umgehend finstere Horrorbilder ab, in denen James wieder völlig zu Unrecht in obskuren C- und D-Streifen versackt, wo er bekannterweise mangels anständiger Angebote die letzten 20 Jahre verplempern musste. Von den paar Ausnahmen wie Crash und Secretary spreche ich gar nicht erst, denn die fallen kaum ins Gewicht. Ich hab diese Anti-Karriere jedenfalls nie verstanden, denn James ist seit den 80ern einer meiner liebsten Schauspieler und an nicht vorhandenem Talent hat es bei ihm nun schon gar nicht gelegen. (Isser aufsässig? Hatters sich mit jemand in der Chef-Etage verscherzt? Weiß der Geier…)

Äh. Was war das Thema? Ach ja: James Spader hat für die Post-Boston-Legal-Ära den ersten Job in der Tasche und darf gottlob gleich mal für einen Regisseur ran, der im Grunde auch das Telefonbuch von Warschau verfilmen könnte und trotzdem würden die Leute in Scharen in die Kinos rennen. Olle Robert Rodriguez hat nämlich trotz Sin City 2 und 3 und dem hibbelig erwarteten Machete scheinbar immer noch Langeweile und deswegen ein 4. Projekt in der Mache, das mal wieder à la Spy Kids für die ganze Familie gedacht ist. Shorts firmiert unter Comedy Adventure und handelt von einem 11 Jahre alten Jungen, der in den Besitz eines Wunsch-Steins gelangt und damit reichlich Unruhe stiftet. Neben Spader haben auch schon Jon Cryer, William H. Macy und Leslie Mann ihren Karl Wilhelm unter den Vertrag gesetzt!

Moment. Wunsch-Stein? Darf ich mir auch was wünschen? Ich hätte dann gerne noch William Shatner im Cast, der durch die Kulissen rennt, “Denny, Denny Crane - ich habe BSE” brüllt und James auf die Ketten geht. Ja ja. Ich hör schon auf. Trotzdem werd ich doch Boston Legal schonmal vermissen dürfen. Fuck.
(via)

Ein Gangsta-Rapper in Natalie Portman Klamotten

um 2:00 da reingeschubst: Gagreel || Fremdplörre: Comments (4)

Yo Yo Yo Yo Man! Ich wusste es ja schon immer: Frau Portman macht sonst brav einen auf Bambis Reinkarnation und kann kein Wässerchen trüben, aber wenn gerade keiner hinguckt, dann lässt sie das Krawallchick raushängen. Check this out, Mothafucka:

Oder ist das am Ende nur Sido ohne Maske? ;o)

(via)

Stuck - Stuart Gordon lässt Stephen Rea stecken

um 19:48 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (3)

Die Story von Stuart Gordons (Re-Animator) aktuellem Wurf ist so bitterböse, daß ich fast hoffe, daß sich das Ding hintenraus noch als tiefschwarze Komödie entpuppt. Aber das kann ich mir wohl abschminken und mir wird auch nicht wohler, daß Stuck auch noch (aaangeblich) auf einer wahren Geschichte basieren soll. Das da muss man sich jedenfalls mal geben:

Inhalt: Brandi (Mena Suvari als White Trash Barbie) ist Altenpflegerin, der eine ersehnte Beförderung ins Haus steht. Tom (Stephen Rea) ist ein Verlierer der miesen Wirtschaftslage und neuerdings sowohl arbeits- als auch obdachlos. Als Brandi von einer Party mit reichlich Alk und Pillen intus nach Hause fährt, treffen beide Welten aufeinander, denn sie fährt Tom mit ihrem Wagen an. Durch die Wucht des Aufpralls bleibt Tom mit dem Kopf voran in ihrer Windschutzscheibe stecken. Brandi lässt ihn wo er ist und fährt den Wagen in Panik in ihre Garage. Tom steht unter Schock, blutet wie ein Schwein, ist aber bei vollem Bewusstsein und kann sich nur wegen der gesplitterten Windschutzscheibe nicht bewegen. Brandi nutzt seine Lage aus, bittet ihn ruhig zu bleiben und verspricht sofort einen Krankenwagen zu rufen. Macht sie aber nicht - dieser Vorfall würde ihr die Zukunft ruinieren. Sie beschliesst Tom einfach in der Garage verrecken zu lassen und sich dann mit Hilfe ihres Drogendealer-Freundes der Leiche zu entledigen. Blöd, daß Toms Verletzungen nicht tödlich sind, er Brandi ziemlich schnell durchschaut und umgehend seine Flucht plant.
(via)

Das Ding lief bei uns wohl letztes Jahr auf irgend einem Filmfest in einer einzigen Stadt - jedenfalls habe ich nicht mehr dazu finden können. Da hoffe ich doch mal, daß die Sache bald mal in Bewegung und mindestens ne DVD kommt. Saftiger Red-Band Trailer und zweites Poster nach dem Klicker:

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Janz früher mal...

 

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