Uwe Boll lässt Darsteller von Affen vergewaltigen…

um 13:25 da reingeschubst: Internet || Fremdplörre: Comments (0)

uns Uwe…oder so ähnlich. Keine Angst - den Affen und dem betroffenen Schauspieler gehts gut, ich hab nur vor lauter Lachkrampf der Versuchung nicht widerstehen können. Eigentlich wollte ich ja nichts mehr über den ganzen Uwe Boll Zirkus schreiben, aber nach Sichtung eines Interviews, das Boll in der Sendung Red Eye auf Fox News wegen seines Films Postal gegeben hat, hab ich das ‘eigentlich’ ganz schnell wieder vergessen. Offenbar hatte Uwe genmanipulierte Milch in seinem Frühstückskaffee, denn der Kerl hat einen Korken nach den anderen rausgehauen: Er gibt endlich zu, dass er seine Filme mit Nazigold finanziert, erzählt von besagtem ‘Zwischenfall’ mit den Affen, enthüllt, dass Michael Bays neuestes Hobby darin besteht dauernd online zu sein, um die Anti-Boll-Petition mit X verschiedenen Namen zu unterschreiben, gesteht, dass er den Clooney Schorsch eigentlich doch mag, basht aber gleichzeitig dessen neuen Film Leatherheads, stellt fest, dass Harrison Ford aus Altersgründen zum Abdecker gehört und quatscht sich auch sonst wieder wie gehabt um Kopf und Kragen. So langsam hab ich den Mann richtig lieb und erwäge eine Adoption (nur nicht seine Filme, denn die gehen mir immer noch am Arsch vorbei).
(via)

Genuch gelabert - das grandiose Interview gibts nach dem Klicker:

Willste alles? Musste klickn! »

Uwe Boll und kein Ende - jetzt gehts Michael Bay an den Kragen

um 4:37 da reingeschubst: Internet || Fremdplörre: Comments (7)

So langsam nimmt der ganze Affentanz um Uwe Boll und die Pro-Boll und Anti-Boll Petitionen groteske Züge an. Nee, grotesk ist irgendwie das falsche Wort. Lustig trifft es eher, denn neuerdings ist auch noch Trümmerregisseur Michael Bay involviert. Aber mal der Reihe nach, damit jeder noch in der Lage ist die Sache nachzuvollziehen: Nach dem Start der Anti-Boll Petition teilte der Gemobbte himself der Welt per Videokommentar mit, was er von dieser Petition hält, dass er sich auch eine Pro-Boll Petition wünschen würde und schüttete im selben Atemzug seine ganze Zuneigung über Michael Bay (fucking retard), Eli Roth (making the same shitty movies over and over again) und sogar dem Clooney Schorsch (social-critic George Clooney bullshit) aus. Hier das Video in seiner ganzen Pracht:


YouTube kannste klickn zum direkt und so 

Es kam, wie es kommen musste: Clooney schmust mit seinem Oscar und hüllt sich in vornehmes Schweigen, während Eli Roth Humor beweist und ein staubtrockenes

“the best compliment ever”

rauskloppt. Spassbremse in dem Trio ist eindeutig Michael Bay, der einen auf beleidigte Leberwurst macht und in seinem Messageboard furchtbar rumgiftet:

“I find people who rant like that - calling shit about both me, and George Clooney - comes from someone screaming because he is not being heard. He is obviously a sad being. When you ask ‘do I care?’ Not in the slightest.”

Uuuuuh. Schnell mal die triefende Arroganz vom Monitor wischen und weiter im Text, denn jetzt kommt das Beste! Die Leute von talkbackworld.net sind der Ansicht, dass Bay a) Scheissfilme macht und b) seine Äusserung irgendwie arm ist und haben deswegen eine lange überfällige Anti-Bay Petition an den Start gebracht (hab ich da grad einen Wombatz jubeln hören?).

Ich finde, da lohnt sich endlich mal der Energieaufwand einer Unterschrift, denn Boll-Filme tun mir persönlich nicht weh bzw sind sie mir scheissegal, aber Dreck wie Pearl Harbor oder Transformers gehört verboten. So. Ich bin dann mal weg um das Teil zu unterzeichnen…
(via)

[Update 1:] Da mich jetzt schon ein paar Leute ganz aufgeregt gefragt haben, wo Bay denn bitteschön sowas gesagt haben soll: DA

[Update 2:] Batzi hat mir soeben einen Link zu einem Video mit einem brandaktuellen Boll-Interview durchgereicht, in dem uns Uwe auch auf die Sprüche von Roth und Bay reagiert. (der Vogel wird mir immer sympathischer!)

AFTRA vs. SAG - Neue Streikwolken am Hollywood-Horizont

um 3:07 da reingeschubst: Fernsehen, Film, Internet, TV-Serien || Fremdplörre: Comments (0)

AFTRA vs. SAGVor allem den Serienfans und Awardshowjunkies unter uns dürften sich bei dem Wort ‘Streik’ sofort die Nackenhaare aufstellen, hatten und haben wir doch bis jetzt mit den Auswirkungen des jüngst beendeten Streiks der Drehbuchautoren in Hollywood zu kämpfen. Verkürzte Serienstaffeln nebst ungeplanten Staffelpausen, eine ausgefallene Golden Globe Verleihung und ein Spar-Oscar schwappten als spürbare Konsequenz des Arbeitskampfes auch zu uns über den grossen Teich. Jetzt droht neues Ungemach, denn die beiden grossen Schauspielergewerkschaften American Federation of Television and Radio Artists (AFTRA) und die Screen Actors Guild (SAG) streiten sich im Moment nicht mit den Produzenten, sondern untereinander und das zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

Die AFTRA und die SAG waren sich schon in der Vergangenheit nicht besonders grün, hatten aber seit 27 Jahren ein Abkommen, nach dem sie immer gemeinsam neue Verträge mit der Alliance of Motion Picture and Television Producers (AMPTP) aushandelten, denn gemeinsam ist man nunmal stärker. Dieses Abkommen hat die AFTRA jetzt letzten Samstag aus heiterem Himmel und nur drei Stunden vor einem Treffen mit der SAG aufgelöst, da die mächtigere SAG die Interessen der AFTRA-Mitglieder in der Vergangenheit bei Vertragsverhandlungen angeblich nicht genügend berücksichtigt hatte und lieber ihr eigenes Süppchen kochte.

Die Köpfe der Verbände tauschen seitdem Nettigkeiten aus:

“In den vergangenen Jahren hat die SAG-Führung in Hollywood eine Kampagne der Fehlinformation und Verunglimpfung durchgeführt” wetterte AFTRA-Präsidentin Roberta Reardon, worauf hin SAG-Präsident Alan Rosenberg zurück giftete “AFTRAs Weigerung gemeinsam zu verhandeln und der Abbruch in letzter Sekunde ist kalkuliert, zynisch und dient vielleicht den Interessen der Organisation, aber nicht denen der Mitglieder.”

Der ganze überflüssige Zoff sorgt in den Reihen der Produzenten für Goldgräberstimmung, denn die Schauspielervertäge laufen zum 30.06.2008 aus und die neuen Verhandlungen hätten eigentlich schon Mitte Februar beginnen sollen. Diesen Termin hatte die SAG aus taktischen Gründen abgelehnt, um sich gemeinsam mit der AFTRA ausgiebig auf die Gespräche vorbereiten und abstimmen zu können und um die Produzenten ein bisschen zappeln zu lassen. Stars wie George Clooney, Robert DeNiro, Tom Hanks und Meryl Streep hatten zu diesem Zeitpunkt wegen der kalkulierten Verzögerung schon Angst vor einem verheerenden Schauspielerstreik und drängten öffentlich auf einen schnellen Verhandlungsbeginn.

Seit dem überraschenden Break up letzten Samstag ist aber natürlich nochmal alles anders und vor allem schlechter: Die neuen Umstände veranlassen die AFTRA und die SAG jetzt dazu getrennt um die AMPTP herumzutanzen und darum zu betteln, dass man sich doch zuerst mit ihnen und nicht mit der anderen Gewerkschaft an den runden Tisch setzen möge. Das ist, wie jeder vernünftig denkende Teppichhändler Mensch sofort erkennt, eine ganz schlechte Basis.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie lange sich die eigentlichen Opfer des Gezoffes, die Schauspieler, den Zirkus noch angucken bzw. dabei zugucken, wie ihre Felle davon schwimmen. Ein grosses Topic in den neuen Verträgen sollte, wie auch schon bei den Drehbuchautoren, die bessere Beteiligung an DVD-Verkäufen und dem Online-Geschäft sein. Davon wollen die Produzenten aber - und vor allem wegen ihrer unverhofften neuen starken Position - natürlich überhaupt nichts wissen. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis in der Traumfabrik die Räder nicht nur Sand im Kugellager haben, sondern komplett still stehen.
(via, via & via)

Das Emergency Room Finale wird mit Stargästen veredelt

um 15:05 da reingeschubst: Fernsehen, Preview, TV-Serien || Fremdplörre: Comment (1)

© NBCJetzt reichts aber mit Miezcontent! Back zum eigentlichen Topic: Während gestern unter den Emergency Room Fans schon Aufregung herrschte, weil eine ungeplante 15. Staffel der langlebigen Dramaserie wenigstens ein angemessenes Ende verschaffen soll, anstatt sie nach 14 Staffeln mit unbefriedigenden Auflösungen der diversen Handlungsknoten eher sang- und klanglos verschwinden zu lassen, geht es heute Schlag auf Schlag weiter!

Die ausführenden Produzenten John Wells und David Zabel möchten der Krankenhaussaga einen nostalgischen Abgang verschaffen, dafür wichtige altgediente Charaktere nochmal zurückholen und zeigen, was inzwischen mit ihnen passiert ist. Der alles erschütternde Big Bang dabei ist: Wells und Zabel wollen den erst durch Emergency Room berühmt gewordenen George Clooney ein letztes Mal in den OP-Kittel stecken! Das ist natürlich zum jetzigen Zeitpunkt unter Wunschdenken abzuheften, aber wenn ich mich richtig erinnere, liess der Clooney Schorsch vor ein paar Monaten noch scherzhaft und ahnungslos in einem Interview fallen, dass er für sowas jederzeit zu haben wäre, sofern sein Terminplaner es zulässt (verbrenn das Ding gefälligst!).

Von diesen Plänen mal abgesehen, gibt es bereits vertraglich festgetackerte Zusagen: Noah Wyle kommt als Dr. Carter für vier Folgen zurück (strrrrike!) und auch Goran Visnjic bringt seinen (von mir leidenschaftlich gehassten) Dr. Kovac nochmal ins Spiel. Sogar Anthony Edwards wird mit von der Partie sein, wenn auch noch völlig unklar ist, wie die Autoren den bereits in Staffel 8 herzzerreissend verschiedenen (doppelschluchz) Dr. Mark Greene plausibel einfügen wollen. Wells und Zabel phantasieren laut, dass sie die Wiederauferstehung über eine ‘verlorene Folge’ aus den Anfangstagen der Serie hinbekommen wollen. Natürlich steht auch die seit Staffel 6 abtrünnige Oberschwester Carol Hathaway auf dem Wunschzettel, wobei allerdings mehr als fraglich ist, ob die inzwischen an eine andere Serie gebundene Julianna Margulies abkömmlich ist.

Genug spekuliert. Wie die ER-Abschlussstaffel auch immer aussehen wird, die treuen Fans werden die Serie nach einer Laufzeit von unglaublichen 15 Jahren vermissen und freuen sich mit Sicherheit über jede noch so abgefahrene Idee, mit der ihnen das Finale versüsst wird!
(via)

Offizielle Notaufnahme

Michael Clayton

um 3:02 da reingeschubst: Film || Fremdplörre: Comments (0)

© Warner Bros./ConstantinOriginaltitel: Michael Clayton
Genre: Thriller, Drama
Land: USA
Jahr: 2007
Regie: Tony Gilroy
Darsteller: George Clooney, Tom Wilkinson, Sydney Pollack, Tilda Swinton, uvm
Läuft ab: 28.02.2008
Offiz. Webseite: www.michaelclayton.de

Inhalt: Der ehemalige Staatsanwalt Michael Clayton bereinigt die persönlichen Probleme der Klienten einer New Yorker Anwaltskanzlei, während sein brillanter Kollege Arthur Edens für einen internationalen Chemikalienhersteller eine Milliarden-Dollar-Klage abwenden soll. Doch statt den Interessen des Grossklienten bedingungslos zu folgen, kommen Edens Zweifel an dessen Unschuld und er sabotiert den Fall. Michael Clayton wird beauftragt, die drohende Katastrophe abzuwenden. Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem sich Clayton der grössten Herausforderung seiner Karriere stellen muss.

Lola meint: George Clooney schafft es seit Jahren irgendwie immer wieder den Rollen zu entkommen, in denen ihn die Filmindustrie wegen seines Äusseren gerne sehen würde. Statt den einfachen Weg zu gehen, sucht er sich lieber kritische Projekte aus und mutierte so nach und nach zum Gesicht des politischen Gewisses der Traumfabrik. Frei nach dem Motto ‘warum einfach, wenn es auch schwierig geht’, war Clooney sicherlich ein dankbarer Kunde für das Michael Clayton Skript. Ein Stoff, der knietief im Dreck hinter den schillernden Fassaden von mächtigen Kanzleien und Grosskonzernen wühlt und am Gestank schnuppert, der dem dort verdienten Geld anhaftet.

Was bis hier noch nach Politthriller klingt, entpuppt sich mit zunehmender Laufzeit als Drama eines Mannes, der an einem Punkt seines Lebens angekommen ist, an dem eigentlich nichts mehr geht. Clayton muss als so genannter Ausputzer einer grossen Kanzlei die Drecksarbeit erledigen, die sonst keiner machen kann oder will, denn dafür hat er grosses Talent. Als er vor Jahren von der Staatsanwaltschaft zum – wie er glaubte – grossen Geld wechselte, hatte er sich seine berufliche Zukunft ganz anders vorgestellt und ist in seiner Position als Mädchen für alles zunehmend unglücklich und desillusioniert. Dieser Konflikt hat sich natürlich auch auf sein Privatleben ausgewirkt, denn die Ehe ist kaputt, für seinen kleinen Sohn und andere Verwandte hat er keine Zeit und finanziell ist auch alles im Eimer, steht er doch durch Spielsucht und Fehlinvestitionen vor einem Schuldenberg. Clayton erweckt den Eindruck eines Tigers im Käfig, der mit gebrochenem Willen immer nur an den Stäben auf und ab läuft und nicht mal mehr die Kraft hat von einem anderen Dasein auch nur zu träumen.

Der angebliche Hauptplot, der einem vorgaukeln will, es ginge im Film um einen vertuschten Skandal bei einem Chemiekonzern, findet lediglich am Rande statt und liefert nur beiläufig die Situationen und Motivationen, damit Clayton aufwacht und anfängt Entscheidungen bezüglich seines weiteren Lebens zu treffen. Anstoss ist hierbei der psychische Zusammenbruch seines langjährigen Kollegen Arthur Edens, der besagten Konzern vertritt und sich während eines manisch-depressiven Schubes plötzlich bewusst wird, dass er auf der falschen Seite steht. Clayton soll fortan den Babysitter spielen und verhindern, dass Edens brisante Informationen an die Gegenseite weitergibt.

Dieser Auslöser, der den ganzen Handlungsstein so richtig ins Rollen bringt, erweist sich von oben betrachtet als unglückliche Wahl: Es stösst bitter auf, dass erst eine schwere psychische Erkrankung von Nöten ist, um den Betroffenen und in dieser Konsequenz auch Clayton erkennen zu lassen, was sie da eigentlich tun und dass sie ihre Seelen dem gnadenlosen Geldteufel verkauft haben. Auch der weitere Handlungsverlauf wird immer wieder durch das schier endlose Auswalzen der Erkrankung und die damit einhergehenden, elends langen psychotischen Monologe Edens ausgebremst. An dieser Stelle einen kurzen Salut an Tom Wilkinson für das Bewältigen seiner unfassbaren Textpassagen.

Drehbuchautor und Regisseur Tony Gilroy setzt bei Michael Clayton, der seine erste Regiearbeit ist, auf eine unter-, wenn nicht sogar tiefgekühlte Inszenierung und begeht damit den schwersten Fehler des Films. Wenn sich der Zuschauer schon mit solch schwierigen und wegen ihrer Intentionen eher abstossenden Figuren auseinandersetzen muss, dann muss man ihn wenigstens auf der emotionalen Ebene gefangen nehmen und ihm einen Grund geben bei der Stange zu bleiben. Die superben Darsteller – neben Clooney vor allem Tom Wilkinson und Tilda Swinton – geben ihr letztes Hemd um das Publikum mitzureissen, scheitern aber an den inszenatorischen Barrikaden, die jeden diesseits der Leinwand kilometerweise auf Distanz halten. Hier wäre ein schwitziges ‘mittendrin statt nur dabei’ sehr hilfreich gewesen, aber das versagt uns Gilroy komplett. Auch ein seltsam unmotiviert eingefügtes mystisches Element und ein ab einer gewissen Stelle chronologisch aufgebrochener Handlungsverlauf, der wohl eher des stylisch-sein-wollens wegen verwendet wurde, tragen nicht eben zu einem positiveren Eindruck bei.

Worüber ich fast lachen musste, sind die überall zitierten, als genial gepreisten letzten zwei Minuten des Films. Die sind so kackdreist Sonderbergh, wie es nur geht. Da musste der Entlarvte, der hier als Produzent involviert ist, wohl noch mit aller Gewalt einen Fingerabdruck hinterlassen. Hätte er doch nur mehr als das getan und die Regiearbeit gleich selber erledigt. Mit einem erfahreneren Mann hätte Michael Clayton nämlich gross werden können. So bleibt er unterm Strich nur eine, wenn auch ambitionierte, Anfängerübung.

★★★★★★☆☆☆☆ 6/10

 
 

Janz früher mal...

 

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