Nicht vergessen - Karpfenschnutenalarm!

um 16:49 da reingeschubst: Fernsehen, TV-Serien || Fremdplörre: Comment (1)

© TNT TVWollte nur noch mal schnell daran erinnern, dass heute verschärfter Trümmerbraut-, Schokojunkie-, Karpfenschnuten-, Nervensägen-, merkwürdige Südstaatensitten-, hässliche Klamotten- und Neurosen-Grossalarm auf Vox herrscht, denn the one and only Deputy Chief Brenda Leigh Johnson aka Kyra Sedgwick gibt sich nach einem knappen Jahr Staffelpause (Skandal!) endlich wieder die Ehre und uns die lang ersehnte Season 3 von The Closer. Um 21:10 gehts loooos!

Ich pack dann schon mal ein paar Tüten Mitleid für ihr wehrloses Team, such Leckerlis für ihre arme Katze raus und brüh einen extrastarken Baldriantee für ihren Freund (und für mich auch gleich) auf. Brenda rockt. Und wie.

Offizielle Polizeiklappse

Vox startet endlich die 3. The Closer Staffel

um 11:45 da reingeschubst: Fernsehen, TV-Serien || Fremdplörre: Comments (0)

© TNT TV Ich konnte es ja fast nicht glauben, als die Benachrichtigungsmail von Wunschliste in meine Mehlbocks flatterte, aber es scheint wahr zu sein: Vox kommt endlich mit Staffel 3 von The Closer um die Ecke! Was hat euch so lange aufgehalten? Hallo? Das Teil hatte schliesslich immer ne gute Quote. Nebulöse Senderpolitik. Lahmes Synchronstudio. Oder so. Egal - ab 02. April um kurz nach 21:00 (ich vermeide absichtlich wegen dem ständigen abendlichen Minutenrumgeschubse auf Vox eine genauere Angabe) dürfen wir wieder zugucken, wie Trümmerbraut Deputy Chief Brenda Johnson ihr Team und den Rest der Welt in den Irrsinn treibt. Neurosen, Schokolade und Karpfenschnute galore! Sobald ich wieder am The Closer Fieber leide, muss ich glatt mal ein aktuelles Review knoten. Die Serie hat sich seit Teil eins mächtigst weiterentwickelt.

The Closer nähert sich dem grünen Bereich

um 2:51 da reingeschubst: Fernsehen, TV-Serien || Fremdplörre: Comments (0)

© TNT TVInfo: Dies ist ein Review, das ich in altmodischer Handarbeit aus meinem alten Blog übernommen habe, weil der Import nicht uns Verrecken funzen wollte. Das oben genannte Datum entspricht dem ursprünglichen Postingdatum. “Himbeerlola.de” existiert erst seit dem 01.03.2008.

Habe eben schnell mein wöchentliches Mittwochabend-Vergnügen nachgeholt und mir die beiden per altmodischem VHS-Videorecorder aufgenommenen Folgen von “The Closer” und “Boston Legal” reingepfiffen. Mit “The Closer” bzw. der Hauptfigur in Gestalt von Kyra Sedgwick bin ich zu Beginn der Staffel nicht richtig warm geworden, wie ich eingestehen muß. Ihre Figur ist irgendwie eine monströse Neurose auf zwei Beinen und mit ihrem ewigen “Bitte & Danke vielmals”-Gequatsche, dem permanenten unkontrollierten Grimassieren und den unglaublich hässlichen Klamotten reichlich anstrengend. Vielleicht macht hier die Syncro auch viel kaputt, denn leider wurde der Dame eine absolut nervige deutsche Stimme verpasst. Inzwischen bin ich aber froh, daß ich am Ball geblieben bin, denn nach 12 Folgen hat die Serie langsam Betriebstemperatur erreicht und gefällt mir immer besser!

Ich habe mich nicht nur an Kyra aka Deputy Chief Brenda Johnson und ihre zahlreichen Macken gewöhnt, sondern stelle erfreut fest, daß auch andere Charaktere langsam Fahrwasser gewinnen und so Brendas Spinnereien deutlich abmildern. Allen voran der inwischen zu einem herrlich ironischen Brubbelkopp mutierte Detective Provenza, dem G.W. Bailey mit seiner schluffigen Darstellung immer mehr Profil verleiht. Seine knurrigen, staubtrockenen Kommentare und seine mitleiderregende tägliche Kapitulation vor der unabänderlichen Tatsache, daß er das anstrengende Weib fortan als Chefin ertragen muß, sind echte Highlights in den Episoden. Ebenfalls mit Potential gesegnet: Detective Tao (Michael Paul Chan), der den ganzen Irrsinn mit asiatischer Gelassenheit wegsteckt, irgendwie so was wie der ruhende Pol der Einheit ist und ebenfalls gern mal einen Spruch vom Stapel haut oder die Eskapaden der Chefin mit einer göttlichen Mimik quittiert.

Für die Zukunft wünsche ich mir für die beiden Figuren und für Brendas bisher sträflich vernachlässigte Süßigkeitensucht deutlich mehr Screentime. Dann klappts auch mit dem widerspenstigen deutschen Publikum und ich brauch keine Angst haben, daß “The Closer” vom vorzeitigen Quotentod ereilt wird.

Wertung: 8/10

Golden Globes 2007

um 11:06 da reingeschubst: Fernsehen, Film, TV-Serien || Fremdplörre: Comment (1)

Golden GlobeInfo: Dies ist ein Review, das ich in altmodischer Handarbeit aus meinem alten Blog übernommen habe, weil der Import nicht uns Verrecken funzen wollte. Das oben genannte Datum entspricht dem ursprünglichen Postingdatum. “Himbeerlola.de” existiert erst seit dem 01.03.2008.

Da hab ich mir mal wieder die Nacht für eine Preisverleihung um die Ohren gehauen. Aber wenn’s um die Globes geht, kann man das als alter Awardjunkie schonmal machen. Ich betrachte die Golden Globes immer als Wachbleib-Training für die Oscars und mag diesen Preis sehr gern, weil mir die Vergabekriterien im Vergleich zu den Goldjungs immer wesentlich ehrlicher erscheinen und auch noch TV-Produktionen ausgezeichnet werden, womit die sonst so strenge Trennung aufgehoben wird. ‘Gelohnt’ hat sich das Durchhalten diesmal auch, da gleich mehrere meiner Favoriten das Rennen gemacht haben: Helen Mirren, Meryl Streep, Hugh Laurie, Kyra Sedgwick und Grey’s Anatomy.

Meine Wunschfilm-Guckliste hat durch die Gewinner wieder etliches zugelegt: “The Queen” (war sowieso drauf - und zwar ganz oben), “Babel”, “Der letzte König von Schottland” und evtl. “Dreamgirls” (trotz des nervigen Eddie Murphy der noch nervigeren Beyoncé). Bei den TV-Preisträgern hoffe ich inständig, daß wir hier nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag auf die Ausstrahlung warten müssen: “Elisabeth I“, “Broken Trail” und “Gideon’s Daughter” sind extrem vielversprechend!

Weniger geschmeckt hat mir, daß die US-Variante von “Verliebt in Berlin” so abgeräumt hat. Die blöde Aschenputtelstory war schon bei uns das Allerletzte und die Einspieler während der Show sahen nicht viel anders aus, als unser Machwerk. Ebenfalls total daneben: Der beste fremdsprachige Film für die US-Produktion “Letters from Iwo Jima” von Eastwood. Um Gottes Willen nichts gegen Großmeister Clint, aber in dieser Kategorie sollte der Preis wie vorgesehen ins Ausland gehen und nicht als Mogelpackung unter der Hand verschachert werden, damit sich die Herren und Damen Abstimmer bloß nicht zwischen Eastwood und Scorsese entscheiden müssen. Es hackt wohl.

Meine persönlichen Globes der Nacht gingen an: Hugh Laurie für die beste, witzigste und bissigste Dankesrede, Salma Hayek für das Kleid, die Abstimmer der Foreign Press für das totale Übergehen des “Lost”-Bullshits und das eisige Ignorieren des arroganten Halbaffen Leonardo DiCaprio, Helen Mirren und Meryl Streep für das Niederwalzen aller jungschen Hühner durch pure Präsenz und last but not least jeden Ami, der Sacha Baron Cohen nicht für Borat verklagt hat (wie er selbst so schön sagte). Und die echten Globes gingen an:

Sparte Film:

Bester Film Drama
Babel

Bester Film Komödie/Musical
Dreamgirls

Beste Regie
Martin Scorsese - Departed

Bester fremdsprachiger Film
Letters from Iwo Jima (USA) – Clint Eastwood

Bester Hauptdarsteller Drama
Forest Whitaker – Der letzte König von Schottland

Beste Hauptdarstellerin Drama
Helen Mirren – The Queen

Bester Hauptdarsteller Komödie/Musical
Sacha Baron Cohen – Borat

Beste Hauptdarstellerin Komödie/Musical
Meryl Streep – Der Teufel trägt Prada

Bester Nebendarsteller
Eddie Murphy – Dreamgirls

Beste Nebendarstellerin
Jennifer Hudson – Dreamgirls

Bestes Drehbuch
Peter Morgan – The Queen

Beste Filmmusik
Alexandre Desplat – The Painted Veil

Bester Filmsong
Prince - Happy Feet – “The Song of the Heart”

Bester Animationsfilm
Cars

Sparte TV:

Beste Serie Drama
Grey’s Anatomy

Bester Serien-Hauptdarsteller Drama
Hugh Laurie – Dr. House

Beste Serien-Hauptdarstellerin Drama
Kyra Sedgwick – The Closer

Beste Serie Komödie oder Musical
Ugly Betty

Bester Serien-Hauptdarsteller Komödie oder Musical
Alec Baldwin – 30 Rock

Beste Serien-Hauptdarstellerin Komödie oder Musical
America Ferrera – Ugly Betty

Beste Mini-Serie oder Fernsehfilm
Elizabeth I

Bester Hauptdarsteller Mini-Serie oder Fernsehfilm
Bill Nighy – Gideon’s Daughter

Beste Hauptdarstellerin Mini-Serie oder Fernsehfilm
Helen Mirren – Elizabeth I

Bester Nebendarsteller Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm
Jeremy Irons – Elizabeth I

Beste Nebendarstellerin Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm
Emily Blunt – Gideon’s Daughter

Cecil B. DeMille Award (Lebenswerk)
Warren Beatty

Offizielle Golden Globes Seite

 
 

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