Stuck - Stuart Gordon lässt Stephen Rea stecken

um 19:48 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (3)

Die Story von Stuart Gordons (Re-Animator) aktuellem Wurf ist so bitterböse, daß ich fast hoffe, daß sich das Ding hintenraus noch als tiefschwarze Komödie entpuppt. Aber das kann ich mir wohl abschminken und mir wird auch nicht wohler, daß Stuck auch noch (aaangeblich) auf einer wahren Geschichte basieren soll. Das da muss man sich jedenfalls mal geben:

Inhalt: Brandi (Mena Suvari als White Trash Barbie) ist Altenpflegerin, der eine ersehnte Beförderung ins Haus steht. Tom (Stephen Rea) ist ein Verlierer der miesen Wirtschaftslage und neuerdings sowohl arbeits- als auch obdachlos. Als Brandi von einer Party mit reichlich Alk und Pillen intus nach Hause fährt, treffen beide Welten aufeinander, denn sie fährt Tom mit ihrem Wagen an. Durch die Wucht des Aufpralls bleibt Tom mit dem Kopf voran in ihrer Windschutzscheibe stecken. Brandi lässt ihn wo er ist und fährt den Wagen in Panik in ihre Garage. Tom steht unter Schock, blutet wie ein Schwein, ist aber bei vollem Bewusstsein und kann sich nur wegen der gesplitterten Windschutzscheibe nicht bewegen. Brandi nutzt seine Lage aus, bittet ihn ruhig zu bleiben und verspricht sofort einen Krankenwagen zu rufen. Macht sie aber nicht - dieser Vorfall würde ihr die Zukunft ruinieren. Sie beschliesst Tom einfach in der Garage verrecken zu lassen und sich dann mit Hilfe ihres Drogendealer-Freundes der Leiche zu entledigen. Blöd, daß Toms Verletzungen nicht tödlich sind, er Brandi ziemlich schnell durchschaut und umgehend seine Flucht plant.
(via)

Das Ding lief bei uns wohl letztes Jahr auf irgend einem Filmfest in einer einzigen Stadt - jedenfalls habe ich nicht mehr dazu finden können. Da hoffe ich doch mal, daß die Sache bald mal in Bewegung und mindestens ne DVD kommt. Saftiger Red-Band Trailer und zweites Poster nach dem Klicker:

Willste alles? Musste klickn! »

Wie schlecht darf ein Remake eines Klassikers sein?

um 18:35 da reingeschubst: DVD, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comment (1)

Genau das wäre dann die Preisfrage des Tages, die ich hiermit an Day of the Dead durchreiche. Regisseur Steve Miner - der sich zwar hauptsächlich als TV-Regiseur verdingt, aber auch zwei meiner absoluten Lieblings-Trash-Streifen, die da wären Warlock und Lake Placid, auf dem Kerbholz hat - dürfte die Karre nach einem intensiveren Blick auf das Promomaterial aber sowas von frontal vor die Wand geknallt haben, wie man eine Karre nur frontal vor die Wand knallen kann. Trotz der ganzen Hiobsbotschaften im Vorfeld, die von grauenhaft schlechten Testscreenings über endlose Nachdrehs, X Verschiebungen des Kinostarts und schliesslich der Strandung als direct-to-DVD-VÖ kündeten, hatte ich trotzdem noch ein Fünkchen Hoffnung, dass es vielleicht doch noch was halbwegs ordentliches mit dem Remake des Klassikers von Romero werden könnte. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, aber in diesem Fall ist sie nicht nur untot, sondern mausetot.

Schon die Plakate waren an Langeweile kaum zu toppen, was man an diesen drei einfallslosen Exemplaren sogar mit einem halben Auge erkennen kann:

   

Aber es geht noch schlimmer. Das Cover der US-DVD, die ab 08. April wie Blei in den Regalen liegen bleiben wird, schlägt sogar noch locker die schweineöde Plakatdingsbumse. Anschnallen und Testament vorbereiten:

Willste alles? Musste klickn! »

 
 

Janz früher mal...

 

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