Es kann nur einen geben, ihr Arschgeigen!

um 16:24 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (4)

Da komm ich erst vor lauter Stress nicht an den Peh Zeh und wenn ich dann endlich mal Zeit hab, finde ich sowas: Highlander wird Opfer des Remake-Irrsinns! Es hackt wohl! Pfoten weg von dem Kultfilm! Der ist heilig und unantastbar! Und wenn ihr blödgekoksten Hollywood-Deppen ernsthaft glaubt, ihr könntet so mir nix dir nix Christopher Lambert, Sean Connery und schon gar nicht Clancy Brown und noch weniger Queen ersetzen, dann solltet ihr euch mal die Synapsen untersuchen lassen. Als Präventivmaßnahme empfehle ich gleich noch eine Lobotomie mit der Bohrmaschine. Die nehme ich dann aber selber vor. Ist doch wahr.

Das Script zu dem Machwerk soll übrigens das Autoren-Duo Art Marcum und Matt Holloway verfassen, die schon den Iron Man zusammengeschmiert haben. Daß ich mit dem Drehbuch und seinem luschigen Umgang mit den Figuren alles andere als einverstanden war, habe ich bereits an anderer Stelle deutlich gemacht. Auch die Beteiligung von Produzent Peter S. Davis verheißt nur Unheil, denn der war zwar bereits beim Original dabei, hatte seine schmierigen Griffel aber auch bei fast jeder der miesen Fortsetzungen drin. Deswegen lasse ich mich von diesem lächerlichen Pseudo-Namedropping schon gleich gar nicht beeindrucken. Ich glaube, es kann sich niemand auch nur ansatzweise vorstellen, wie stinkesauer ich gerade bin. So. Ich geh dann mal eben Kurgan anrufen, damit der der Sache ein Ende bereitet: “Hi, wir sind Art, Matt und Peter!” — “Natürlich seid ihr das….”
(via)

15 lebenswichtige Fakten zu Indiana Jones

um 4:16 da reingeschubst: Film, Gagreel || Fremdplörre: Comments (0)

© ParamountAuf die Amis ist wiedermal Verlass. Damit sich die Indy-Fans (ich, ich, ich und ich auch!) vor lauter Aufregung und Vorfreude auf Teil 4 der Saga (ich, ich, ich und ich auch!) die Fingernägel nicht noch weiter abkauen (ich nicht. pfuibäh.), kommt Entertainment Weekly mit einem schnuckeligen Special um die Ecke, das uns zum Zeitvertreib 15 Fun Facts rund um den knuddeligsten aller Archäologen präsentiert. Also alles harte Fakten, die man so nie wissen wollte.

O.K., Lola als altgediente Indy-Fännin kannte davon natürlich schon etliche, aber sogar für meineeine waren noch neue Infos dabei! Bitte setzen Sie den Hut gerade auf und zurren Sie ihre Peitsche fest, denn here we go:

Jäger des verlorenen Schatzes

Eigentlich sollte Tom Selleck Indiana Jones spielen (ach du Kacke), kam aber nicht aus seinem Magnum-Vertrag raus. Zum Glück für uns alle bekam dann Harrison Ford den Part.

Der Kenncode des Doppeldeckers in den Anfangssequenzen lautet OB-CPO, was – wir ahnen es bereits – eine Hommage an Obi-Wan Kenobi und C-3PO aus Star Wars ist. Ausserdem verstecken sich Abbildungen von C-3PO und R2-D2 unter den Hieroglyphen in der Quelle der Seelen.

Die Rolle von Marion Ravenwood wurde von Debra Winger schmählich verachtet und ging dann an Karen Allen.

Eine der lustigsten Szenen des Films entstand nur durch einen Zufall: Harrison Ford hatte während der Dreharbeiten in Tunesien mörderischen Dünnpfiff (nicht Montezumas, aber mindestens die Rache der Pharaonen) und fühlte sich zu mies, um eine ewig lange Kampfszene mit einem ägyptischen Schwertkämpfer zu drehen. Also meinte er zu Spielberg “Lass uns den Wichser einfach abknallen”, was dann bekannterweise auch genau so passierte, nachdem der Wichser wenigstens noch mit seinem Buttermesser eindrucksvoll rumposen durfte.

Der Filmaffe entpuppte sich als unkooperative Bestie, worauf hin man das renitente Aas schliesslich per unsichtbarer Drähte zur Mitarbeit zwang überredete (miese Tierschänder).

Indiana Jones und der Tempel des Todes

Wie jeder wissen dürfte, wurde Indiana Jones nach George Lucas’ Hund benannt. Dieses Schicksal blieb auch seinen Kumpels in Teil 2 nicht erspart: Nervensäge Willie (Cate Capshaw) bekam ihren Namen von Steven Spielberg’s Hund (wuff) und Short ‘Shorty’ Round (Ke Huy Quan) durfte den Namen des Hundes von Drehbuchautor Willard Huyck Gassi führen (hechel).

Dan Aykroyd hat einen Cameo nach der Eröffnungssequenz in Shanghai (na? erkannt?) und Ex-Wrestler Pat Roach ist der einzige Darsteller neben Harrison, der in allen 3 bisherigen Indy-Teilen (Neben-) Rollen hatte. Am ehesten dürfte es bei euch klick machen, wenn ich mal ‘bulliger Tempelwächter mit fies grossem Krummsäbel’ in den Raum werfe. Teil 4 kann Pat leider nicht mehr mitnehmen, da er 2004 verstorben ist.

Die Rache für alle geschändeten Affen aus Teil 1: Harrison Ford verletzte sich eine Bandscheibe beim Ritt auf dem Elefanten so schlimm, dass er für eine Not-OP in die USA ausgeflogen werden musste (törööööööö)

Im Original heisst der Film bekanntlich ‘Indiana Jones and the Temple of Doom’, sollte aber ursprünglich genau wie bei uns ‘Indiana Jones and the Temple of Death’ heissen. Das wurde aus irgendwelchen Weichei-Gründen später mit Doom abgeschwächt (alles Rehstreichler).

Zwei der genialsten Action-Sequenzen – die Shanghai-Schiesserei und die rasante Fahrt mit der Minen-Lore – wurden bereits für Jäger des verlorenen Schatzes entworfen, kamen aber aus Platzgründen erst im Tempel des Todes zum Einsatz.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Sean Connery, der alte Silberfuchs, spielte Indy’s Papi, obwohl er gerade mal 12 Jahre älter ist als Harrison (das wäre zwar extrem frühreif, aber möglich - die Schotten waren schon immer ein krasser Haufen).

Spielberg schraubte gerade an zwei anderen Projekten herum, als er sich entschied dann doch lieber den letzten Kreuzzug in Angriff zu nehmen. Als Konsequenz reichte er ‘Rain Man’ und ‘Big’ flott an die Nächsten durch.

Harrison und Sean drehten ihre Dialogszene am Tisch an Bord des Zeppelins ohne Hosen, weil es so heiss war (also nicht die beiden aufeinander, sondern die Raumtemperatur – und ich wäre gerne Mäuschen gewesen).

Spielberg mochte die Storyline rund um den Heiligen Gral eigentlich nicht, weil sie ihn zu sehr an Monty Python’s Ritter der Kokosnuss erinnerte (da ist er aber echt der einzige)

Sean Connery war nicht der einzige Bond-Veteran im letzten Kreuzzug: Ganze sieben weitere Schauspieler hatten sich schon mal mit dem Lieblingsagenten ihrer Majestät vor der Kamera herumgedrückt. Dazu zählt auch Alison Doody, die hier das blonde Nazi-Miststück gab, das Indy kurzzeitig den Hormonhaushalt durcheinander brachte (blöde Bitch).
(via)

So. Taddaaaa. Und jetzt darf das Königreich des Kristallschädels eeeendlich kommen!!!

Kristallschädelheim

 
 

Janz früher mal...

 

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