Neue Poster für Mirrors, Righteous Kill, Blindness, Presto und Quarantine

um 4:01 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (78)

Na wenn das mal nicht ein dickes Postersammelposting wird, dann weiss ich gar nix mehr. Aber was soll ich da einzeln rumkleckern, wenns auch in einem Abwasch geht! Den Anfang macht gleich mal das Plakat zum neuen Streifen Mirrors, wo der von mir heiss verehrte Alexandre Aja einen koreanischen Geisterfilm mit seiner Lieblingszutat, nämlich extraviel rote Soße, aufpimpt. Leider sieht das Posterkonzept für mich eher nach Korea, als nach Matschepampefestival aus. Ich will mal stark hoffen, dass das nochmal ‘überarbeitet’ wird:
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Dafür hat der Copthriller Righteous Kill, der mit den beiden Dinos Al Pacino und Robert DeNiro in den Hauptrollen rumprotzt und auf den ich aber sowas von warte, endlich mal zwei anständige Plakate spendiert bekommen:
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100 Feet - Famke Janssen legt sich mit renitentem Geist an

um 3:18 da reingeschubst: Film, Internet, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comment (1)

Eigentlich wollte ich schon längst in der Heia sein, aber bei dem Dingens hier wurden meine müden Klüsen nochmal gross. Die fabulöse Famke lässt in 100 Feet trotz elektronischer Fußfessel heftig die Kuh und unschuldige Einrichtungsgegenstände fliegen, die sie vorzugsweise mit ihrem Kopf oder sonstigen Extremitäten malträtiert. Aua.

Fußfessel? Hatten wir das nicht erst? Hatten wir, aber im direkten Vergleich verhält sich der Teaserclip von 100 Feet zu Disturbia wie Diddl zu nem mies gelaunten T-Rex. Bei einem kurzen Blick auf den Plot wird so einiges klar: Marnie Watson (Famke) sitzt wegen Mord im Knast, weil sie ihrem gewalttätigen Gatten in Notwehr die Lichter ausgeknipst hat. Blöd, dass der Verblichene ein Polizist war und Marnie deswegen bei der ganzen Sache von vornherein schlechte Karten hatte. Wenigstens wird sie vorzeitig entlassen, muss aber mit erwähnter elektronischer Fußfessel das Haus hüten und hat nur die bekannten 100ft Bewegungsspielraum. Zu allem Überfluss sitzt auch noch der Ex-Partner ihres Mannes im Auto vorm Haus und lauert darauf, dass sie die Bewährungsauflage verletzt und das Gebäude verlässt. Leider würde Marnie genau das nur zu gerne tun, denn ihr toter Mann kehrt als fieser Geist zurück und macht ihr nochmal das Leben zur Hölle.

Regie führt übrigens Eric Red, der sich u.a. für die Drehbücher zu Hitcher, der Highwaykiller, Near Dark und Blue Steel Kerben in den Bettpfosten schnitzen konnte. Natürlich hat er auch für 100 Feet die Feder geschwungen und ich nehme mal an, dass er keine Gefangenen gemacht hat.

Ein VÖ-Datum existiert momentan noch genauso wenig, wie ein offizielles Plakat. Wenigstens gibts hier als Vorgeschmack den Grusel-Flyer vom Cannes Festival. Terror-Teaserclip nach dem Klicker:

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Neuer exklusiver X-Files: I want to believe Online-Trailer

um 19:03 da reingeschubst: Film, Preview, TV-Serien, Trailer || Fremdplörre: Comments (0)

Ich geb ja offen zu, dass ich bisher von der Existenz eines neuen Akte X Films nicht gerade begeistert war und mich auch der erste Trailer ziemlich kalt bis Frostbeule gelassen hat. Trotzdem verfolge ich die News zu The X-Files: I want to believe aka Akte X - Jenseits der Wahrheit (ab 24.07. im Kino und wiedermal ein eher bescheidener deutscher Titel) aus nostalgischen Gründen immer ein bisschen nebenbei. Deswegen bin ich heute wegen einer Meldung über einen neuen und exklusiven Online Trailer bei Apple auch über den finalen Theatrical Trailer gestolpert, der bisher irgendwie an mir vorbeigepöttert ist.

Tja - ich muss gestehen, dass mich die beiden neuen Trailer ziemlich angemacht haben und mich direkt an die guten alten Serienzeiten erinnern, als in den ersten Staffeln noch alles OK war und nicht zuviele Aliens da rumhopsten, wegen denen ich dann so ab Mitte der Serie entnervt ausgestiegen bin. Ausserdem hat mir letztens jemand erzählt, dass im neuen Film ein Werwolf vorkommen soll??? wtf??? Weiss jemand was??? Und wieso zur Hölle sieht olle Billy Connolly da in den Trailern aus wie Brent ‘Data’ Spiner in Independence Day? Absicht? Zufall?? Conspiracy!!! ;o)
(via)

Den Theatrical Trailer gibts nach dem Klicker und den neuen exklusiven Online Trailer bei Apple.

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Anamorph - Die Kunst zu töten

um 3:56 da reingeschubst: DVD, Film || Fremdplörre: Comments (0)

Originaltitel: Anamorph
Genre: Thriller
Land: USA
Jahr: 2007
Regie: Henry Miller
Darsteller: Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare, Clea DuVall, uvm
DVD: seit 05.06.2008 in der Leihe
Offizielle Webseite:
www.kochmedia.de/anamorph

Inhalt: Detective Stan Aubray ermittelt mit seinem Kollegen Carl in einer Mordserie. Diese ähnelt der Handschrift eines Psychopathen, den Stan Jahre zuvor gestellt hat: Der brutale Serienkiller erschafft mit der Leiche seines Opfers am Tatort ein bizarres Kunstwerk. Damit ahmt er die Anamorphose nach, eine in der Malerei verwendete Technik, in der zwei scheinbar zusammenhangslose Motive ein Gesamtbild ergeben, wenn man sie aus einer bestimmten Perspektive betrachtet. Und Stan muss bald alles in Frage stellen, um nicht selbst das nächste Opfer zu werden.

Lola meint: So kanns gehen: Da freut man sich ohne Ende auf einen Film, weil man vom Trailer so richtig böse weggerockt wurde und dann entpuppt sich der Streifen als Nullnummer. Ein typischer Fall von außen hui, innen pfui oder auch wir schnippeln die besten Szenen einfach in den Trailer und warten ab, wer alles drauf reinfällt. Ich für meinen Teil bin voll drauf reingefallen und ärgere mir die Platze. Gar nicht mal wegen der verschwendeten Zeit und den paar Talern fürs Leihen, sondern vielmehr über die Frechheit des unmotivierten Drehbuchschmierers ein so bemerkenswertes Thema dermaßen vor die Wand zu fahren.

Hatte überhaupt schon mal jemand die Idee Anamorphose in einem Film zu verwenden? Und wie scheißegal muss einem alles sein, um diese Chance so überhaupt nicht zu nutzen? Der Streifen hat zwar Atmosphäre und mächtig kranke Einfälle satt, aber er macht nichts daraus. Anamorph verreckt an oberflächlichen Charakteren, die unverständliche Dinge tun und deren Beziehung zueinander im Dunkeln bleibt. Dazu gesellt sich eine Story, die im Grunde aus einzelnen Geistesblitzen lieblos zusammengetackert wurde, ohne auch nur ansatzweise ein homogenes Ganzes bilden zu können und einem zur Krönung permanent irgendwelche Fakten per Behauptung vor den Latz knallt, um die im Grunde nicht vorhandene Storyline voranzutreiben bzw. irgendwo hinzuführen. Blöd, dass sie nirgends ankommt. Friss oder stirb, aber frag ja nicht nach.

Die schlimmste Verschwendung neben der geradezu genialen Grundidee ist der Hautdarsteller: Willem Dafoe, der verdammt noch mal spielen kann, wie er schon oft genug beweisen durfte, wird mit seiner Figur vom Drehbuch hilflos im Regen stehen gelassen und pendelt zwischen Wodka, Zwangsneurosen, unsozialem Verhalten und einem nicht verarbeiteten Trauma hin und her. Nur leider wird ihm und uns verschwiegen, was denn genau für seinen desolaten Zustand verantwortlich ist. Außer lahmen Andeutungen kommt da nichts. Und was war vor ein paar Jahren mit diesem Serienmörder, der Dafoes Figur Stan Aubray offenbar so böse mitgespielt hat? Andeutungen. Und wer ist das junge Mädel, das Aubray privat trifft und mit der er immer kryptisch über ein schlimmes Erlebnis spricht? Andeutungen. Und wen spielt da eigentlich Peter Stormare genau? Er trifft sich dauernd mit Dafoe in einem Café, tut kumpelhaft, verkauft ihm Antiquitäten, weiß alles und gibt schlaue Ratschläge. Aber wer er ist – diesmal keine Andeutungen. Null. Nada. Wozu auch. Er ist einfach da und das hat man zu akzeptieren. Genau so wie den winzigen, ca. 20-sekündigen und komplett sinnfreien Cameo von Debbie Harry als Aubrays Nachbarin. Vielen Dank für dieses Gespräch.

Was treibt denn dann eigentlich der fleißige Serienkiller mit der Vorliebe für ausgefallene Maltechniken, wenn der Rest so ausgebrochen mies umgesetzt wurde? Der darf sich wenigstens schön austoben und sorgt eindeutig für die wenigen Highlights in dieser Gurke, denn die Auffindesituationen seiner Opfer muss man eigentlich mal gesehen haben. Mein Favorit der kranken Einfälle ist eindeutig das vergammelte Fleisch-Mobile, das sich unter dem richtigen Blickwinkel in einen morbiden Greifvogel verwandelt. Blöd nur, dass man nie sieht, wie er sich an seine Opfer ranwanzt, geschweige denn ihnen das Licht ausknipst, nach welchem Muster er sie überhaupt auswählt, warum er ausgerechnet auf Anamorphose steht, was er eigentlich mit dem Killerkollegen von vor ein paar Jahren zu tun hat, wie immer wieder behauptet wird und warum er Aubray so lieb hat, dass er ihm dauernd Hinweise zukommen lässt. Sowas würde nur unnütze Spannung erzeugen und die kann man in einem Thriller ja nun überhaupt nicht gebrauchen. Und einen anständigen, alles auflösenden Showdown auch nicht. Nicht, dass noch jemand in den letzten 10 Minuten aufwacht. Merkt man eigentlich, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon leicht verzweifelt bin? Seufz.

Und was haben wir hier nun? Neben Fragen über Fragen eine brillante Idee und einen renommierten, vom Pech verfolgten Hauptdarsteller. Beide werden in einem unterirdischen Drehbuch verheizt, das jeder Anfänger im Autorengrundkurs besser hinbekommen hätte. Sowas tut weh. Und es ist überflüssig. Schande über die Verantwortlichen.

★★★★½☆☆☆☆☆ 4,5/10

Erster Trailer zu Aja’s Mirrors!

um 16:13 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (3)

Kinder, ich bin hibbelig wie ne Jungfrau auf nem Gefängnisrodeo! Am Wochenende ging nämlich endlich mal ein erster Teaser-Trailer zu Alexandre Aja’s nächstem Wurf Mirrors online und auf den hab ich mindestens so sehnsüchtig gewartet, wie Heilig Abend vor 30 Jahren auf den Kerl in Rot mit dem dicken Sack. Rot ist ohnehin immer das Top-Thema bei Aja, denn seit Haute Tension und seiner genialen The Hills Have Eyes Neuauflage gehört der Mann für mich mindestens in den Terrorfilm-Regisseurs-Olymp.

Mirrors ist mal wieder ein Remake von irgend einem japanischen koreanischen Geisterfilm *schnarch*, allerdings hab ich jetzt absolut keinen Bock den Link oder Titel des Originals rauszusuchen, denn wenn der franzmännische Gore-Gott da erstmal seine Pfoten dran hatte und den 100 Liter Kübel mit dem Kunstblut am Set umgetreten hat, interessiert das Original sowieso nicht mehr. (Ist so. Heult doch.) Der bisher bekannte Inhalt zu Mirrors ist zwar noch mehr als dürftig, reicht mir aber im Grunde schon - mehr wäre in dem Fall höchstwahrscheinlich nur Spoileralarm. Plot: Ein ehemaliger Polizist (Kiefer Sutherland heisst diesmal nicht Jack Bauer, aber dafür Ben Carson), der jetzt als Wachmann in einem Einkaufszentrum arbeitet, bekommt es mit fiesen Spiegeln zu tun, die ein unerwünschtes und seeeehr böses Eigenleben entwickeln. Spooky.

Übrigens bin ich auch schon gespannt wie Flitzebogen auf Alexandres übernächstes Projekt: Der Mann dreht ein - na was wohl? rrrichtig - Remake von Joe Dantes Piranhas aus dem Jahre 1978. Und weils gerade mal wieder hip ist, lässt Alex die renitenten Flossenträger sogar in 3D auf ihr Frühstück los. Hmmm…da krieg ich spontan Sushi-Hunger!

Den noch recht harmlosen Mirrors Teaser gibts nach dem Klicker nebst drei Fotos, die erahnen lassen, was dann so alles im hoffentlich bald (!!!) zu sehenden Red Band Trailer abgeht:

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Stuck - Stuart Gordon lässt Stephen Rea stecken

um 19:48 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (3)

Die Story von Stuart Gordons (Re-Animator) aktuellem Wurf ist so bitterböse, daß ich fast hoffe, daß sich das Ding hintenraus noch als tiefschwarze Komödie entpuppt. Aber das kann ich mir wohl abschminken und mir wird auch nicht wohler, daß Stuck auch noch (aaangeblich) auf einer wahren Geschichte basieren soll. Das da muss man sich jedenfalls mal geben:

Inhalt: Brandi (Mena Suvari als White Trash Barbie) ist Altenpflegerin, der eine ersehnte Beförderung ins Haus steht. Tom (Stephen Rea) ist ein Verlierer der miesen Wirtschaftslage und neuerdings sowohl arbeits- als auch obdachlos. Als Brandi von einer Party mit reichlich Alk und Pillen intus nach Hause fährt, treffen beide Welten aufeinander, denn sie fährt Tom mit ihrem Wagen an. Durch die Wucht des Aufpralls bleibt Tom mit dem Kopf voran in ihrer Windschutzscheibe stecken. Brandi lässt ihn wo er ist und fährt den Wagen in Panik in ihre Garage. Tom steht unter Schock, blutet wie ein Schwein, ist aber bei vollem Bewusstsein und kann sich nur wegen der gesplitterten Windschutzscheibe nicht bewegen. Brandi nutzt seine Lage aus, bittet ihn ruhig zu bleiben und verspricht sofort einen Krankenwagen zu rufen. Macht sie aber nicht - dieser Vorfall würde ihr die Zukunft ruinieren. Sie beschliesst Tom einfach in der Garage verrecken zu lassen und sich dann mit Hilfe ihres Drogendealer-Freundes der Leiche zu entledigen. Blöd, daß Toms Verletzungen nicht tödlich sind, er Brandi ziemlich schnell durchschaut und umgehend seine Flucht plant.
(via)

Das Ding lief bei uns wohl letztes Jahr auf irgend einem Filmfest in einer einzigen Stadt - jedenfalls habe ich nicht mehr dazu finden können. Da hoffe ich doch mal, daß die Sache bald mal in Bewegung und mindestens ne DVD kommt. Saftiger Red-Band Trailer und zweites Poster nach dem Klicker:

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Pacino/DeNiro - Neuer Trailer zu Righteous Kill

um 15:04 da reingeschubst: Film, Preview, Trailer || Fremdplörre: Comments (6)

Ich hatte ja vor schlappen zwei Monaten schonmal den vielversprechenden ersten Trailer zum zweiten Clash of the Titans oder auch Gipfeltreffen der Dinosaurier Kinolegenden Al Pacino und Robert DeNiro. Heute erschien endlich der zweite Trailer zu Righteous Kill (VÖ ca. Sept/Okt) - der mich noch hibbeliger macht…*rumhibbel* - und eine anständige Inhaltsangabe ist mittlerweile auch verfügbar. Hach. Hatte ich eigentlich schonmal gaaaanz nebenbei erwähnt, daß so richtig schön oldschoolige wer-fängt-den-Serienmörder?-Krimis genau meins sind? Erst 34 Mal? Kann ich gar nicht genug betonen…;-P

Plot: David Fisk (Al Pacino) und Thomas Cowan (Robert DeNiro) sind altgediente, hochdekorierte Cops beim NYPD und schon seit 30 Jahren Partner. Eigentlich sind sie überreif für die Rente, haben dafür aber keine Zeit, weil sie es mit einem Mordfall zu tun bekommen, der die beiden fatal an einen alten, bereits aufgeklärten Fall erinnert. Das Opfer ist wie damals ein bekannter Verbrecher, dem man nur nichts nachweisen konnte, und auch hier wird bei der Leiche ein vierzeiliges Gedicht gefunden, dessen Inhalt die Tat zu rechtfertigen versucht. Als eine weitere Leiche mit einem Gedicht auftaucht wird klar, daß es Fisk und Cowan mit einem Serienkiller mit Hang zur Selbstjustiz zu tun haben, der meint den Müll entsorgen zu müssen, der durch die Maschen des Rechtssystems schlüpfen konnte. Außerdem müssen sich Fisk und Cowan in Anbetracht der offensichtlichen Parallelen zu dem alten Fall der unangenehmen Frage stellen, ob sie damals den Falschen verhaftet haben.

Ich negiere übrigens nach Kräften die Tatsache, daß da Aushilfsganstareppa Fuffi rumhopst (vielleicht wird er ja nach 5 Minuten ermordet…*bet*) und hoffe inständig, daß Jon Avnet im Regiestuhl den Streifen nicht vor die Wand gefahren hat. Wehe!
(via)

Trailer wie immer nach dem Klicker:

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Eastwood räumt auf: Dirty Harry 6 wird es nie geben

um 17:29 da reingeschubst: Film, Internet || Fremdplörre: Comments (4)

Clint Eastwood hat in Cannes während einer Pressekonferenz endlich das Gerücht um einen 6. Teil der Dirty Harry Reihe beendet und damit auch gleich die wild wuchernden Vermutungen entkräftet, sein nächstes Projekt mit dem Arbeitstitel Gran Torino wäre dieser angebliche 6. DH. Mit dieser Ansage darf sich somit die Truppe von AICN über den schwarzen Peter freuen und in der Ecke schämen, denn die haben den Stein vor zwei Monaten überhaupt erst ins Rollen gebracht.

Godfather Clint hat bei der Pressekonferenz auch gleich den einleuchtenden Grund geliefert, warum es nie und nimmer eine Rückkehr des fiesesten Cops ever geben wird: Er wäre zu alt, um noch glaubwürdig einen Polizisten im Dienst darstellen zu können und hätte ohnehin inzwischen viel mehr Interesse daran hinter, als vor der Kamera rumzuspringen. Das nenne ich a) erfreulich ehrlich und b) echten Respekt für die Fans. Hut ab.

Mit dieser Nachricht setze ich sofort wieder die zu erwartende Dirty Harry Ultimate Collector’s Edition auf meinen Einkaufszettel und warte ganz brav und geduldig ab, bis das Ding verdammt nochmal hoffentlich ganz bald und warum nicht schon gestern bei uns erscheint! Aber flott!
(via) & (pic licence)

Shark - Die James Woods One Man Show wird abgesetzt

um 0:32 da reingeschubst: Fernsehen, Preview, TV-Serien || Fremdplörre: Comment (1)

OK. Das ist jetzt langsam nicht mehr lustig. Da ich immer noch an dem fucking Serientod von Boston Legal zu knabbern habe, kann ich so nen Scheiss jetzt echt nicht brauchen, denn auch meine Grenze punkto Leidensfähigkeit ist irgendwann mal erreicht: CBS gibt der James Woods Personalityshow aka Shark mit dem Ende von Staffel 2 den Gnadenschuss, weil auch hier die Quoten nicht stimmen. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Langsam beschleicht mich der Verdacht, daß die offensichtlich verwirrten Amis was gegen Serien haben, die dem/den Hauptdarsteller/n auf den Leib geschrieben wurden und wo sich der Betreffende so richtig austoben kann. Was wollen die denn noch?? Oder liegts am Ende an dem perversen Überangebot da drüben?

James Woods war schon ne coole Sau, als alle anderen aktuellen coolen Säue noch ein geiles Glitzern in Papis Augen waren. Ich hab mir wirklich nen Keks gefreut, als er mit Shark ein Format bekam, wo er mal so richtig auf die Kacke hauen und sich und sein glorioses Macho-Image ausgiebig auf die Schippe nehmen konnte. Die Chance hat Woods mehr als reichlich genutzt, denn es gibt im ganzen restlichen Cast niemanden, der auch nur ansatzweise gegen seine Brillanz und sein Charisma anstinken könnte (Ach, Jeri Ryan spielt auch mit? Ist mir gar nicht aufgefallen…). Vielleicht sind die einzelnen Fälle leicht konventionell erzählt, aber sie haben Schmackes, Charme und eine gehörige Portion Bösartigkeit - das können nur ganz wenige Serien von sich behaupten. Ich begreife es nicht und bin latent verzweifelt. Schluchz. Und meine Tischkante hat schon tiefe Zahnabdrücke…
(via)

Offizielle Haifischkanzlei

Das wars dann endgültig mit The Spirit für mich

um 15:10 da reingeschubst: Film, Internet, Preview || Fremdplörre: Comments (0)

Ich hatte ja schonmal fallen lassen, daß ich dem bisher verfügbaren Werbematerial von Frank Millers nächstem Baby The Spirit wenig bis gar nichts abgewinnen kann. Mit dem jetzt im Netz durchgereichten Cover des Comic Con Magazins, das Samuel L. Jackson als Bösewicht Octopus promotet, ist es nun endgültig vorbei bzw. ist das Projekt für mich gestorben. Wie kann man heutzutage noch so kaltschnäuzig sein und Jackson in ein Zuhälterjäckchen mit Pelzkragen stecken, wenn garantiert genug Idioten rumlaufen, die das kuhl finden? Es ist mir wirklich scheissegal, ob Octopus in der Comicvorlage auch so rumläuft oder nicht. Die Macher hätten für ihn in jedem Fall eine andere Klamotte als ausgerechnet totes Tier finden müssen. Es reicht völlig, wenn schon den halben Tag auf MTV irgendwelche Kopfvakuumgeschädigten Rapper der Welt mitteilen müssen, daß es toll ist sich Tierkadaver um den Hals zu hängen. Da muss ich sowas nun wirklich nicht noch im Kino sehen…*rumhass*
(via)

 
 

Janz früher mal...

 

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